Fribourg in der Schweiz: Tipps für ein tolles Wochenende

Grüezi und Bonjour aus dem Kanton Freiburg in der Schweiz! Habt ihr schon mal von Fribourg bzw. dem Schweizer Freiburg gehört?

Fribourg nennt sich auch Freiburg im Üechtland, liegt in der Nähe von Bern und ist nicht zu verwechseln mit dem deutschen Freiburg im Breisgau. Ich persönlich mag ja schöne, kleine Städteperlen, die oft im Schatten populärerer Ziele stehen – und Fribourg ist eine davon.

Die Studentenstadt hat eine wunderschöne Altstadt: Ihre Quartiere gelten zusammen sogar als größte historische Altstadt der Schweiz! Gleichzeitig ist Fribourg mit seinen 40.000 Einwohnern klein und gemütlich und lässt sich daher prima zu Fuß entdecken.

Auch im Umland gibt es viel zu erleben, denn wie ich festgestellt habe, ist ein Kurztrip in den Kanton Freiburg eine gute Mischung aus guten Dingen: mittelalterliche Städte wie Fribourg und Murten, die Kunst von H.R. Giger in Gruyères, Berge, klare Seen – und einfach der beste Käse! Verbindet euren Besuch in Fribourg mit Ausflügen ins Umland und macht am besten gleich einen mehrtägigen Kurztrip daraus!

Hier findet ihr meinen Guide mit Tipps und Sehenswürdigkeiten für ein verlängertes Wochenende in Fribourg und Umgebung. Ich empfehle euch folgende Reiseroute:

Tag 1: Fribourg
Tag 2: Gruyères
Tag 3: Berge! (Moléson)
Tag 4: Murten und Murtensee

Doch nun lasst uns eintauchen in die berühmte Altstadt von Fribourg!

Fribourg – schöne Orte und Sehenswürdigkeiten in der Altstadt

Die größte Sehenswürdigkeit in Fribourg ist die gut erhaltene Altstadt selbst, die als größte historische Altstadt der Schweiz gilt. Mehr als 200 gotische Fassaden aus dem 15. Jhd. prägen das Stadtbild. Hier durch die Gassen spazieren, schöne alte Häuser bewundern, lauschige Plätze und Innenhöfe, Geschäfte und Cafés zu entdecken macht einfach Spaß. Und die schönsten Orte, die ihr nicht verpassen solltet, nenne ich euch hier!

Obwohl mich Fribourg architektonisch an Altstädte der deutschsprachigen Schweiz erinnert hat, ist die Stadt hauptsächlich französischsprachig und man stellt schnell fest, dass das Flair eigentlich sehr französisch ist (insbesondere in den Cafés und Restaurants). Eine interessante Mischung!

Eine Besonderheit in Fribourg ist, dass die Altstadt auf einem schmalen Felssporn oberhalb des Flusses liegt und unterteilt ist in eine Unter- und eine Oberstadt. Die drei Quartiere sind mit Brücken verbunden, von denen man wiederum einen tollen Blick hat. Auch große Teile der Stadtbefestigung sind noch erhalten und können begangen werden.

Die Topographie der Stadt fand ich definitiv speziell – auch weil sich so unterwegs immer wieder tolle Blicke auf die “mittelalterliche Skyline” und ins Tal ergeben. Da Fribourg sehr kompakt ist, könnt ihr die Stadt gut zu Fuß erkunden – allerdings empfehle ich bequeme Schuhe, denn es geht auf und ab!

Praktischerweise gibt es zwischen der Ober- und der Unterstadt eine historische Standseilbahn (Funiculaire oder einfach “Funi”). Auch die ist eine Besonderheit, denn sie wird mit Abwasser angetrieben, das in einen Tank im Wagen gepumpt wird. Skurril und durchaus auch etwas müffelnd – aber eine Wohltat, wenn es heißt ist und die Füße bereits schmerzen!

Burgquartier

Das Burgquartier thront hoch oben auf einem Felsen und ist der älteste Teil der Stadt, die hier von den Zähringern im 12. Jahrhundert gegründet wurde. Das Viertel erstreckt sich rings um die Kathedrale St. Nikolaus, in die ihr auch mal einen Blick werfen solltet. Statt der üblichen Kirchenfenster gibt es hier richtig tolle, kunstvolle Jugendstil-Fenster zu bewundern (und eine Rarität: das Antlitz Gottes über dem Hauptaltar). Zudem gibt es Reliquiengefäße in Form von Händen und von dem unvollendeten, 74m hohen Glockenturm hat man einen Panoramablick auf die Stadt.

Unglaublich gutes Manufaktur-Eis bekommt ihr im Burgquartier bei Manu Gelato. Schön fand ich den Blick auf die Stadt von dem lauschigen kleinen Platz am oberen Ende der Escaliers du Collège. Neben der Kathedrale könnt ihr einen Blick in das Hochzeitergässchen werfen, durch das die frisch Vermählten auf dem Weg von der Kathedrale spazierten.

Nicht verpassen solltet ihr die lässige Café/Bar Belvédère, in die wir auf dem Weg vom Burgquartier hinunter ins Auquartier quasi zufällig hineingestolpert sind. Der Blick von dem kleinen Biergarten auf der Terrasse auf die Stadt ist der Wahnsinn!

Zwischen Auquartier und Neustadtquartier

Als nächstes geht hinab in die Unterstadt zu den beiden anderen Altstadtquartieren, die ab dem 13. Jhd. angelegt wurden. (Früher lebte die Oberschicht übrigens in der Oberstadt um die Kathedrale, die Unterschicht, Handwerker und Arbeiter in der Unterstadt, insbesondere im Neustadtquartier).

Das Auquartier liegt auf einer kleinen Halbinsel unterhalb des Burgquartiers am Fluss Saane und ist von hoch aufragenden Felsen umgeben. An jenem Sommerabend richtig idyllisch fand ich den Klein-Sankt-Johann-Platz mit seinen Cafés und Restaurants. Im Auquartier findet ihr auch die Bernbrücke, die letzte holzgedeckte Brücke der Stadt, deren älteste Version schon aus dem 13. Jhd. stammt. Der Blick auf die felsigen Flussufer und die östliche Stadtbefestigung ist von hier richtig schön!

Auf der anderen Seite kommt ihr über das wuchtige Berntor auf die Stadtmauer und spaziert dort ein kurzes Stück hinauf bis zum Katzenturm.

Blick von der Mittleren Brücke

Fribourg ist voller toller Ausblicken und Stadtansichten, doch der Blick von der Mittleren Brücke ist glaube ich mein persönlicher Favorit. Von hier sieht man das Burgquartier mit seinen dichtgedrängten Häusern oberhalb des Flusses thronen – einfach malerisch, oder? Und wenn es bei euch auch so heiß sein sollte wie bei uns: einfach ans Ufer setzen und die Füße abkühlen…

Tipp: Biergarten Le Port de Fribourg

Von der Mittleren Brücke ist es nur noch ein kurzes Stück bis zum Le Port de Fribourg, ein bunter und lässiger Biergarten am Fluss, der sich prima für einen lauen Sommerabend eignet. Ein bunt gemischtes, cooles Publikum trifft sich hier mit Freunden zu kühlen Drinks, Tapas und Vesperbrettchen, dazu gibt es zwei frische Tagesgerichte (für Schweizer Verhältnisse fand ich es mit 22 und 25 CHF auch nicht wirklich teuer).

Sonnenuntergang bei der Loretokapelle

Frisch gestärkt haben wir danach gleich den Hügel mit der Loretokapelle und dem Bürglentor erklommen, den wir als perfekten Sonnenuntergangs-Spot auserkoren hatten. Und, was soll ich sagen: Der ca. 15-minütige Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall, denn der Blick auf die Stadt von der Loretokapelle an, einer wunderschönen, barocken Kapelle aus dem 17. Jhd., ist wirklich phänomenal! (Und das nicht nur zum Sonnenuntergang – aber dann ganz besonders).

Kunst von Jean Tinguely und Niki de Saint-Phalle

Bei meiner Reise nach Basel habe ich mich ja schon mit den Werken des Schweizer Künstlers Jean Tinguely beschäftigt, der vor allem für seine beweglichen, maschinenartigen Skulpturen aus Schrott bekannt ist. Tinguely wurde in Fribourg geboren und so gibt es hier ein kleines, aber feines Museum in einem historischen Tram-Depot, das den Werken des legendären Künstlerpaars Tinguely und Niki de Saint Phalle gewidmet ist. Berühmtestes Stück: Tinguelys “Altar des westlichen Überflusses und des totalitären Merkantilismus”, den er 1990 für eine Ausstellung in Moskau schuf.

Neben weiteren Skulpturen und Werken von Niki de Saint Phalle zeigt der Espace Jean Tinguely – Niki de Saint Phalle Wechselausstellungen korrespondierender Künstler. Klare Empfehlung!

Tipp: Wer mag, kann auch eine Stadtführung “Jean, Niki und Freiburg” machen. Von unserem Guide Nathalie wurden wir erst durch die Stadt und dann noch durchs Museum geführt, was ich richtig nett und interessant fand.

Restaurant-Tipp Hôtel de Ville

Gleich um die Ecke beim Museum habe ich noch einen Restaurant-Tipp für euch: Im Restaurant de l’Hôtel de Ville speist man stilvoll französische Küche, aber in gemütlichem Ambiente, mit wechselnder Kunst an den Wänden und mit Panoramablick über die Stadt. Mittags serviert das Restaurant ein günstiges Drei-Gänge-Menü aus frischen Marktzutaten, das uns wirklich wunderbar geschmeckt hat – von dem Dessert träume ich immer noch! Reserviert hier am besten für mittags einen Tisch im Balkonzimmer vor und lässt euren Gaumen verwöhnen.

Mit dem Boot über den Schiffenensee

Es ist fast noch ein Geheimtipp, da es die Bootsfahrten noch nicht so lange gibt: Direkt vor den Toren Fribourgs erstreckt sich der Schiffenensee, der durch das Aufstauen der Saane entstanden ist (auch ein schöner Paddelsee!). Vom Campingplatz am Seeufer starten Bootsfahrten im Elektro-Solar-Boot über den See. Dabei schippert man zu den Erzählungen des Kapitäns entspannt an den relativ steilen Ufern vorbei, auf denen insgesamt drei Schlösser thronen, und kann mehrmals die Woche sogar bis in die Stadt fahren und zurück. Die Infos zu den Bootsfahrten findet ihr hier.

Übernachtungstipp Fribourg

Wir haben im Hotel Auberge aux 4 Vents am Stadtrand von Fribourg übernachtet, das ich euch ebenfalls empfehlen kann, weil es eine schöne Atmosphäre und einfach etwas Besonderes hat. Die “Herberge der 4 Winde” befindet sich in einem alten Haus aus dem 17. Jahrhundert, liegt mitten im Grünen mit schönem Garten und hat nur neun individuell eingerichtete Zimmer. Zum Hotel gehört auch ein beliebtes Restaurant mit Terrasse im Grünen. Das Hotel liegt zwar etwas außerhalb und nicht in der Altstadt, man kann aber mit dem Auto, mit der Bahn oder sogar zu Fuß unkompliziert in die Stadt (jew. ca. 25-30 Min).

Gruyères: Käse und HR Giger Bar und Museum

Nachdem ist festgestellt habe, dass auch Gruyères im Kanton Freiburg liegt, war ich gleich hin und weg, denn schließlich steht dieser Ort schon ewig auf meiner Reise-Wunschliste! Warum? Das mittelalterliche Dorf Gruyères (dt. Greyerz) vereint zwei richtig gute Dinge: Käse und die Kunst von HR Giger, dem “Alien”-Schöpfer und Schweizer Meister des fantastischen Realismus, dessen Werke und Ästhetik ich unglaublich faszinierend finde.

Da Gruyères nur 30 Min. von Fribourg entfernt liegt, könnt ihr beides an einem Wochenende gut kombinieren! Die Mischung aus dem kleinen, touristischen Bergdorf mit seinen Käseläden und Käsefondue-Restaurants (von hier kommt der Original Gruyère-Käse Le Gruyère GOP) und der bizarren Kunst HR Gigers ist jedenfalls sehr skurril.

Mitten im Dorf befindet sich mit der HR Giger Bar eine der ungewöhnlichsten Bars der Welt, denn sie ist komplett in den düsteren Fantasy-Designs des Schweizer Künstlers gestaltet. Hier sollte man unbedingt in einen Knochensessel sinken und einen abgefahrenen Drink oder einen “Alien Coffee” unter unter Knochengewölben schlürfen.

Im selben Schloss, das Giger nach seinem Oscar-Gewinn für „Alien“ 1980 kaufte, ist das HR Giger Museum mit der größten Werksammlung von Giger untergebracht: Werke zu Filmen wie Alien, Dune, Prometheus, Species sowie Gemälde, Zeichnungen, Möbel… Ich wollte hier schon so ewig mal hin und fand es genial! In echt wirken die Bilder und Figuren einfach nochmal ganz anders – einfach hin und überraschen lassen.

Zudem könnt ihr in Gruyères das Schloss besichtigen, das Tibet Museum mit tibetanischer Kunst – und natürlich ganz viel Käse essen. Das haben wir uns nicht zwei Mal sagen lassen und gleich mal ein Käsefondue vertilgt (mein Tipp: moitié-moitié wählen, also eine Mischung aus Gruyère und Vacherin). Es war so lecker!

Übernachtungstipp: Das Hôtel de Ville* – zentraler geht’s nicht!

Ab in die Berge! Der Aussichtsberg Moléson

Am nächsten Tag zog es uns hinauf in die Berge, denn schließlich befindet man sich bei Gruyères schon in den Freiburger Voralpen! Nachdem unsere für den Tag geplante Wandertour leider buchstäblich ins Wasser fiel, beschlossen wir, als Plan B mit der Bergbahn auf den Moléson zu fahren. Der Moléson ist ein 2.002 m hoher Gipfel, von dem man einen 360-Grad-Panoramablick genießt – über Gruyères über die Berner Alpen bis zum Genfer See.

Theoretisch zumindest, denn als wir oben ankamen, standen wir mitten in den Wolken und sahen zunächst erst einmal… gar nichts. Glücklicherweise riss der Himmel mit der Zeit immer mehr auf und gab immer mehr faszinierende Blicke ins Tal und auf Berggrate, Bergwiesen und den eigentlichen Gipfel frei, den man easy in 15 Minuten erklimmen kann. Generell gibt es am Moléson viele Wanderwege (vom Tal oder oben), eine Via Ferrata, eine Sommerrodelbahn, Bergrestaurant bzw. Hütten und im Winter Skipisten, weshalb er auch ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist.

Natürlich haben wir auch die Gelegenheit für eine Schweizer Hütteneinkehr genutzt und uns auf der Hütte Plan-Francey an der Mittelstation gleich nochmal ein leckeres Käsefondue gegönnt. Lecker sind dort auch die Käse-Makkaroni! Ein paar kleine Meringues mit Doppelrahm à la Gruyère passten auch noch rein – eine lokale Spezialität, die ihr ebenfalls probieren solltet.

Tipp: Im Dorf Moléson bei der Talstation könnt ihr in der historischen Alpkäserei Fromagerie d’alpage de Moléson zuschauen, wie der Käse auf traditionelle Art hergestellt wird – mit Kupferkesseln über dem offenen Holzfeuer. In der urigen Hütte aus dem 17. Jhd. könnt ihr den Käse danach gleich noch verköstigen sowie kaufen.

Murten am Murtensee

Die letzte Station unseres Kurztrips im Kanton Freiburg führt uns an den Murtensee, genauer gesagt in das mittelalterliche Dorf Murten. Hier hat es mir richtig gut gefallen! Streift durch die malerischen Gässchen, bummelt durch die Laubengänge, geht in einem der vielen Restaurants in der Altstadt gemütlich essen und probiert einen Nidelkuchen bei der Bäckerei Aebersold. Richtig schön fand ich den Blick von der begehbaren Ringmauer über die Türme und Dächer der Altstadt und den Sonnenuntergang an der Seepromenade.

Hoteltipps: Ich empfehle euch sowohl das Hotel Murtenhof & Krone* sowie das Hotel Ringmauer*. Beide sind sehr freundlich, haben ein Restaurant und man muss nur einmal rausstolpern und ist bereits mitten in der Altstadt.

Fahrradtour um den Murtensee

An unserem letzten Tag haben wir noch eine Fahrradtour um den Murtensee gemacht. Auf insgesamt 30 km kann man den See entspannt umrunden – und unterwegs einige Bade- und Genuss-Stopps einlegen. Bei “Rent A Bike” am Bahnhof in Murten kann man unkompliziert Fahrräder und E-Bikes leihen. Wer mag, holt sich vorher bei der Tourist Info ein Genussbüchlein und kann dann unterwegs als Mittag- oder Abendessen Eglifilet (lokaler Fisch aus dem See) sowie ein Stück Nidel- oder Vullykuchen probieren.

Die Velo-Tour führt meist auf Fahrradwegen oder entlang von Straßen um den See (es gibt keinen durchgängigen Weg direkt am Seeufer). Die schönsten Abschnitte der Tour fand ich die in den Weinbergen am gegenüberliegenden Ufer des Sees. Hier hatten wir richtig schöne Ausblicke auf den See, der von hier sogar richtig türkis schimmerte.

Außerdem solltet ihr einen Badestopp am Strand von Salavaux einlegen. Stichstraßen führen durch den Wald am südwestlichen Ufer vor zum Strand, an dem auch mehrere Camping- und Zeltplätze liegen. Eine willkommene Abkühlung, denn an dem Tag war es richtig heiß und die Tour bietet ansonsten fast keinen Schatten. Hier kam bei mir zum Abschluss der Reise nochmal richtig Urlaubsfeeling auf!

Mehr Infos zur Region Fribourg findet ihr hier!

Weitere Artikel zur Schweiz:

Basel – die besten Tipps für deinen Städtetrip

Schweiz Roadtrip: Grand Tour Zürich bis St. Gallen

Hat es euch gefallen bzw. habt ihr Lust auf einen Trip nach Fribourg bekommen? Wart ihr schon mal da und habt Tipps? Dann hinterlasst gerne einen Kommentar!

Werbehinweis: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Fribourg, die mich zur Recherche nach Freiburg eingeladen haben. Vielen Dank dafür! Alle Ansichten sind wie immer meine eigenen und basieren auf meiner persönlichen Recherche und Reiseerfahrung vor Ort.

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