Mit dem Mietwagen alleine durch Kanada: Das musst du wissen

Einmal im Leben durch den Westen von Kanada cruisen – mit dem Mietwagen durch die Rockies und weiter bis an den Pazifik, durch eine Metropole wie Vancouver und durch die endlosen Weiten und wunderbaren Landschaften dazwischen. Mit Elchen und Bären und Walen und schneebedeckten Bergen und Wäldern und Seen, und überall lauern Freiheit und Abenteuer.

Mt dem Mietwagen alleine durch den Westen von Kanada

Was für die meisten wie der absolute Reisetraum klingt, verursachte bei meinen Gegenübern meist Reaktionen vom verständnislosen „Warum??“ über ein „Ist das nicht zu gefährlich?“ bis hin zum „Ja bist du denn wahnsinnig??“. Der Grund: Ich wollte nicht nur lange Strecken in einem dünn besiedelten Land zurücklegen, sondern ich wollte das auch noch ganz alleine tun.

Und das hab ich. Von Calgary nach Vancouver, dazwischen fast 5 Wochen und mehrere tausend Kilometer, bis hinüber an den Pazifik und bis hinauf an die Grenze zu Alaska hat mich mein Solo-Roadtrip geführt.

Und falls auch du (zu Recht!) von so einem Wahnsinns-Trip träumst und vielleicht überlegst, wie ich alleine eine Mietwagen-Rundreise zu machen, dann hab ich für dich hier meine Erfahrungen und Tipps aufgeschrieben.

Unterwegs zum Moraine Lake Banff Nationalpark Lake Louise

Nach Kanada – alleine?

Ich bin sicherlich keine Verfechterin des „Alleinreisen-ist-das-einzig-Wahre“ und reise auch gerne mit Partner oder mit Freunden (hier hab schon mal übers Alleinereisen geschrieben). Vor meinem Kanada-Trip bin ich schon mal längere Zeit alleine auf Reisen gewesen, doch ich hab noch nie so einen langen Roadtrip mit dem Auto alleine gemacht. Warum also alleine reisen, anstatt einfach mit anderen? Beides hat Vor- und Nachteile, und es gibt viele Gründe, die fürs Alleinreisen sprechen. Vielleicht möchtest du unbedingt diese Reise machen, findest aber niemanden, der mitkommen kann. Oder du möchtest einfach mal ausprobieren, wie es ist?

Bei mir war es hauptsächlich Letzteres, und obwohl ich mir im Vorfeld nicht immer ganz sicher war, ob das so eine gute Idee ist (lange Strecken allein fahren durch unbesiedeltes Gebiet, höhere Kosten, alleine essen gehen müssen usw.), hat es sich im Nachhinein als die absolut richtige Entscheidung herausgestellt. Warum? Weil es eine absolut geniale Erfahrung war! Das Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Sich mit niemandem abstimmen müssen. „Quality Time“ mit sich selbst zu verbringen. Auf langen Autofahrten durch tolle Landschaften nur für sich sein, coole Musik hören und die Gedanken schweifen lassen können. Spontan und nur für sich zu entscheiden.

Kamloops Lake ViewpointAuch beim 6. Mal spontan angehalten: ich am Kamloops Lake

Das Beste vielleicht: Wenn du alleine reist, dann erlebst du alles viel intensiver. Aber es gibt nicht nur Höhen, sondern auch Tiefen – doch auch das gehört dazu und die gehen wieder weg. Im Nachhinein sage ich: So eine Reise ist eins der größten Geschenke, die man sich selbst machen kann!

Alleine mit dem Auto durch den Westen von Kanada zu reisen ist jedenfalls ziemlich easy. Das Autofahren selbst, die Leute (super freundlich und hilfsbereit), die Infrastruktur, und es ist verhältnismäßig sicher.

Mietwagen – ja oder nein?

Ich sage: Ja und unbedingt! Kanada ist ein Autofahrer-Land. Die Straßen sind wie gemacht für Roadtrips – lang, oft gerade und durch wunderschöne Postkarten-Landschaften. Es gibt quasi keinen Verkehr, alle fahren total gechillt und man kann überall parken (mit Ausnahme von Vancouver Downtown auch umsonst), das Benzin ist günstiger als bei uns und man kommt an viele Orte ohne Auto einfach nicht hin.

Die meisten Kanada-Reisenden mit fahrbaren Untersätzen sind zwar Paare und Familien (oft mit Wohnmobilen) und die Alleinreisenden meist Backpacker, die mit Überlandbussen reisen. Sicher, das ist günstiger als alleine mit dem Auto. Doch ich kann euch nur raten, wenn ihr es euch irgendwie leisten könnt – mietet ein Auto! Ihr seid freier, unabhängiger, müsst kein Gepäck schleppen, werdet viel mehr sehen und ein Auto gibt auch Sicherheit.

In Hyder Alaska Mietwagen GrenzeBis ans südwestliche Ende von Alaska (a.k.a. der Welt) hat mich mein Canusa-Mietwagen gebracht

Öffentliche Verkehrsmittel sind dort nicht so gut ausgebaut wie in Europa. Sicherlich – man kommt auch mit Überlandbussen (Greyhound) zu den großen, beliebteren Orten. Und ja, auch mit dem Bus fahrt ihr durch schöne Landschaften hindurch. Doch es ist nicht dasselbe – ihr werdet ganz viel verpassen! Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich spontan angehalten habe, weil es mir irgendwo gefallen hat, weil ich an einem See sitzen, ein Foto schießen oder einen Trail laufen wollte, weil ich einen Bär gesehen habe oder irgendwas anderes Interessantes entdeckt habe. Weil ich’s konnte.

Im Nachhinein hab ich genau das am meisten genossen: selbst durch die tollen Landschaften cruisen, kein Gepäck rumschleppen müssen, einfach losfahren wann man will, hinfahren, wohin mal will und anhalten, wann und wo man will, einfach so, von einer Sekunde auf die andere spontan entscheiden. Das waren die schönsten Momente.

Mit dem Mietwagen durch die kanadischen Rockies

Mietwagen für Kanada buchen – das solltest du beachten

Am Besten reserviert ihr den Mietwagen schon von Deutschland aus – das ist i.d.R. am Günstigsten. Meinen Mietwagen habe ich von Canusa zur Verfügung gestellt bekommen. Schaut einfach mal dort und lasst euch ein Angebot machen. Hilfreich für einen Kostenüberblick ist auch der ADAC Mietwagenvergleich. Ab einer Dauer von sechs Wochen lohnt es sich vermutlich schon, vor Ort ein Auto zu kaufen.

Wichtig: Beim Mietwagen sollten unbegrenzte Kilometer dabei sein und möglichst kein Selbstbehalt bei Schäden – dafür lieber noch eine Zusatzversicherung abschließen. (Mir ist z.B. die Windschutzscheibe gesprungen – passiert dort wohl ziemlich häufig).

Aufgrund der großen Distanzen sind auch Einfachmieten interessant, die kosten aber eine saftige Extragebühr. Während die Strecke Calgary – Vancouver noch ziemlich beliebt und günstig ist, wird es bei Nordrouten (z.B. Vancouver – Whitehorse) schon schwieriger mit der Verfügbarkeit und deutlich teurer (Fee für die Einfachmiete nochmal über 1.000,- Euro für 1 Monat).

Canusa Mietwagen Kanada Toyota YarisEr ist vielleicht nicht die coolste Roadtrip-Karre ever… aber er war auf dem Stewart-Cassiar-Highway!

Mietwagen in Kanada haben wie in den USA meist eine Automatik-Schaltung. Wenn ihr allein unterwegs seid, reicht im Prinzip die kleinste Fahrzeugkategorie. Sicher, ich hatte mir für meinen Roadtrip eigentlich was Cooleres vorgestellt als den Toyota Yaris, den ich dann hatte. Ich hätte sogar auf einen fetten Full Size-Wagen upgraden können (und war auch echt kurz in Versuchung!). Doch letztendlich hat der kleine Yaris voll ausgereicht, hat mich zuverlässig überall hingebracht und nie im Stich gelassen, und: das Wichtigste: Er hat super wenig Benzin verbraucht!

Benötige ich ein Navi?

Nein. Ich bin tatsächlich komplett ohne Navi gefahren – hab mich zwar ab und zu mal verfahren, aber ansonsten immer alles gefunden. Navis beim Mietwagen mitbuchen ist ziemlich teuer (bei mir 12 CAD/Tag), in Kanada gibt es aber eigentlich gar nicht so viele Straßen, zudem ist alles logisch aufgebaut und gut ausgeschildert. Mit Offline-Maps auf dem Handy (ich nutze CityMaps2Go), einer Oldschool-Straßenkarte, ein paar Screenshots von Google Maps vom Vorabend kam ich super klar. Ansonsten: Navi einfach aus Deutschland mitbringen.

Roadtrip BC Cache Creek KamloopsHier brauchst du kein Navi: einfach immer geradeaus durch den Wilden Westen von BC

Wo übernachten?

Camping vs. Mietwagenrundreise

Campen ist sicherlich die günstigste Art, Kanada zu bereisen. Doch ein Wohnmobil lohnt sich alleine eigentlich kaum – anstatt der hohen Miete und den Benzinkosten könnt ihr gleich Mietwagen + Unterkünfte buchen, beides ist alleine auch einfacher zu managen. Zelten kam für mich alleine auch nicht in Frage, daher kann ich euch zum Thema Camper / Zelten nur empfehlen, Preise zu vergleichen und euch in Foren wie dem Amerika-Forum zu informieren (v.a. wenn ihr alleine campen wollt).

Unterkünfte

Vom Hotel bis zur Blockhütte, vom Hostel bis zum Baumhaus, vom Motel bis zur Jurte am Strand – ich habe unterwegs in den unterschiedlichsten Unterkünften übernachtet. In der Hauptsaison reserviert ihr am Besten vorher (geht aber auch meist spontan – ein-zwei Tage vorher online reservieren oder anrufen). Unterkünfte findet ihr (außer direkt vor Ort) auf Bookingseiten bzw. über Hotelsuchmaschinen und Hostelverzeichnissen, im Reiseführer oder in Broschüren in der Tourist Info.

Jurten am Strand Vancouver Island Ucluelet Wya Point ResortGeht auch gut: Glamping in Jurten am Strand bei Ucluelet, Vancouver Island

Nachteil als Alleinreisende: Ihr müsst ein ganzes Zimmer alleine bezahlen. Günstige Zimmer bekommt ihr in klassischen Motels, die meist an den Ausfallstraßen liegen. Von außen sind sie nicht besonders hübsch, aber die Zimmer sind ganz gut ausgestattet – es gibt auch welche mit Küchen. Ein Motelzimmer könnt ihr schon für 40-50 Euro/Nacht bekommen. Neben Motels gibt es auch günstige Budget Hotels und über Hotelsuchmaschinen findet man oft auch günstige (kurzfristige) Deals für Hotels.

Wer alleine reist und Kontakt zu anderen Reisenden sucht, kann auch Hostels ansteuern – die gibt es aber nicht überall. In Hostels könnt ihr auch oft relativ günstige Private Rooms bekommen. Weiterer Vorteil: Ihr könnt selbst kochen. Wer Kontakt zu Einheimischen sucht, kann Couchsurfing probieren. Zu empfehlen sind auch private Guesthouses und B&Bs (die aber in Kanada oft ziemlich teuer sind – meist ab 70-90 CAD/Nacht).

Fraser Canyon Thompson River Canyon BCDurch den Fraser Canyon: Trans-Canada-Highway zwischen Cache Creek, Lytton und Hope, BC

Straßenverkehr – so fährt man in Kanada

In Kanada fahren alle langsam und entspannt, es geht viel gechillter zu als auf deutschen Straßen. Es herrscht Rechtsverkehr und metrisches System (km statt Meilen), Speed limits sind bei 40-50 km/h innerorts und 90-110 km/h außerorts. Da muss man sich schon zusammenreißen, wenn man auf einem geraden, fast leeren Highway stundenlang max. nur 100 km/h fahren darf. Blitzen gibt es quasi keine, aber Kontrollen durch die Polizei (auch aus der Luft) – und wenn man beim Rasen erwischt wird, wird es richtig teuer.

Ansonsten sehr angenehm: Es gibt (bis auf im Großraum Vancouver) fast keinen Verkehr, so dass auch lange Autofahrten echt entspannt sind. Man kann super parken – meist kostenlos und direkt vor der Tür (in Vancouver Downtown in zahlreichen (aber kostenpflichtigen) Parkhäusern).

Autofahren in Vancouver Granville Island Brücke YaletownAutofahren in Vancouver: zwischen Brücken & Skyline, mit Blick aufs Wasser und die Berge

Hier die wichtigsten Verkehrsregeln, die ihr kennen solltet:

Bei roter Ampel darf man rechts abbiegen, wenn nichts kommt.

Man darf rechts überholen.

Geblinkt wird eher selten.

An Kreuzungen mit Stopp-Schildern fährt derjenige als Erstes, der zuerst da war. Dann weiter in der Reihenfolge, wie man an die Kreuzung gefahren ist.

Ampeln befinden sich oft auf der anderen Seite der Kreuzung. Von rot auf grün springt die Ampel ohne Gelbphase um.

Immer mit Abblendlicht fahren, auch tagsüber.

Tanken – so funktioniert’s

In Kanada müsst ihr an der Zapfsäule im Voraus bezahlen – einfach Kreditkarte reinstecken und einen maximalen Betrag erlauben. Dann Benzinsorte wählen (Normalbenzin = günstigstes Regular, Oktan 97) und tanken. Die Zapfsäule stoppt, wenn der Tank voll ist oder der maximale Betrag erreicht. Nur der tatsächlich getankte Betrag wird anschließend abgebucht.

Falls die Karte nicht gelesen werden kann oder es nicht funktioniert, einfach drinnen zahlen („…prepay gas / …pump x / …regular“).

Grundsätzlich gilt: Immer rechtzeitig tanken! Lieber einmal zu oft! Also spätestens, wenn der Tank 2/3 oder ¾ leer ist, denn die Distanzen sind lang, Ortschaften und Tankstellen teilweise dünn gesät (im Norden von BC teilweise nur alle 150-200km). Für den Stewart-Cassiar-Highway hatte ich das erste Mal in meinem Leben auch einen Benzinkanister (hab ihn aber nicht gebraucht!).

Yellowhead Highway Northern BCKeine Tanke in Sicht: Yellowhead Highway, irgendwo in Northern BC

Budget

Der größte Nachteil beim Alleinreisen: Es ist teurer. Denn ihr könnt euch die Kosten für Mietwagen, Benzin, Unterkünfte oder Fähren mit niemandem teilen. Und das Preisniveau im Westen von Kanada liegt ein kleines bisschen höher als in den USA.

Für eine individuelle Rundreise im Mietwagen für 1 Monat für 1 Person solltet ihr in etwa einplanen:

Flug: 800-1.000,- Euro

Mietwagen kleinste Kategorie: 1.000-1.400 Euro (je nachdem, ob ihr schon im Juni fahrt oder erst im August)

Benzin: ca. 500,- Euro (bei mir für knapp 5 Wochen und mehrere tausend km)

Übernachtungen: ca. 750 (Hostels, Campen) bis 1.800,- Euro (Budget Hotels, Motels, Guesthouses) für 30 Tage – je nach Luxus der Unterkunft. Nach oben natürlich noch offen!

Zzgl. Essen, Shopping, Eintritte, Aktivitäten.

D.h. im günstigeren Fall ab 4.000,- Euro. Vergleicht aber auch mal Packages für Mietwagenrundreisen, z.B. bei Canusa.

Reisezeit

Die beste Reisezeit für einen Kanada-Roadtrip ist im Sommer. Im Juli fangen die Wildblumen in den Bergen an zu blühen, die Lachswanderung beginnt normalerweise auch erst Ende Juli und zieht sich durch den August. Ich würde trotzdem empfehlen, nicht zur absoluten Hochsaison im August zu fahren, sondern wie ich diesmal schon im Juni, oder gleich im September (weniger Touristen, günstigere Preise). In den Rockies öffnen einige Lodges und Wanderwege allerdings erst Ende Juni (davor liegt oben noch zu viel Schnee). Im Juni sind dafür die Chancen besser, Bären zu sehen!

Vancouver Island von der Ostküste an die Westküste Zentrum Gebirge RoadtripSieht aus wie Meer, ist aber ein Bergsee: on the road zur Westküste von Vancouver Island

Sicherheit

Ich habe mich auf dem ganzen Solo-Roadtrip eigentlich immer sicher gefühlt. Der Westen von Kanada ist auch verhältnismäßig sicher, trotz dünner Besiedlung gibt es eine Infrastruktur und die Kanadier sind freundlich und hilfsbereit. Außer den Dingen, die eigentlich überall passieren können (Autopanne, Diebstahl, Überfall, Belästigung…) sind die größten Gefahren dort vermutlich Autopannen in unbesiedeltem Gebiet ohne Handyempfang und Begegnungen mit wilden Tiere wie Bären.

Doch wenn man mit gesundem Menschenverstand und nicht völlig naiv und unvorbereitet an die Sache rangeht (d.h. zum Beispiel nicht alleine mitten in der Wildnis wandern oder zelten gehen, rechtzeitig tanken, auf keinen Fall per Anhalter fahren, Abstand von Bären halten, nicht nachts durch spelunkige Downtown-Gegenden laufen, gehen, wenn es einem komisch erscheint…), dann ist es eigentlich auch nicht gefährlicher als anderswo.

Bär Autofenster Roadtrip KanadaWenn der Bär zum Autofenster reinlugt… weißt du, dass du vielleicht doch nicht so dringend aufs Klo musst.

Außerdem gab mir das Auto Sicherheit – wenn es mir irgendwo komisch erscheint, steige ich einfach ein und fahre weg. Mulmig wurde mir nur, als ich im Norden von BC auf dem Highway 16 zwischen Prince George und Prince Rupert unterwegs war, der als „Highway of Tears“ traurige Berühmtheit erlangte (seit 1969 verschwanden entlang des Highways mindestens 18 Frauen, meist Natives bzw. Anhalterinnen). Vorher hatte ich schon davon gelesen, doch als ich dann am Straßenrand auf einmal die Schilder mit den vermissten Frauen sah, wurde es mir mal kurz anders. Doch letztendlich war das alles dank Mietwagen = Neuwagen, genügend Benzin, nicht alleine campen und nicht trampen (!) kein Problem – die Strecke ist wunderschön und ich bin froh, dass ich da war.

Meine Route bzw. Routenvorschläge und weitere Reiseberichte findet ihr in den kommenden Wochen hier im Blog!

Habt ihr noch Fragen? Was würde euch zum Thema Kanada noch interessieren? Welche Tipps habt ihr noch? Ich freu mich über eure Kommentare!

Hinweis: Meine Reise nach Kanada wurde von Destination British Columbia, Travel Alberta, Condor und Canusa unterstützt. Alle Ansichten sind meine eigenen.

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71 Kommentare

  • Tina sagt:

    Den Tipp mit Tanken kann ich nur zustimmen, in Neuseeland habe ich spätestens getankt wenn der Tank zur hälfte leer war, den auch dort sah so manche Ortschaft größer in der Karte aus als sie in Wirklichkeit war. Und seit wir in Australien es gerade noch rollend zur nächsten Tankstelle schafften, immer!

    • Susi sagt:

      Danke Tina – ja genau, das ist so ähnlich wie in NZ und Australien! Obwohl die Abstände zwischen den Tankstellen maximal 200 km betragen haben, kann es ja mal vorkommen, dass eine zu hat, nicht funktioniert etc. Daher guter Tipp & erste Roadtrip-Regel – am Besten immer halb voll fahren. Meine Kreditkarte funktionierte auch zweimal nicht – da war ich froh, noch genügend Bargeld zum Tanken zu haben. Wegen sowas mitten in der Wildnis stehen bleiben muss echt nicht sein!

  • Hi Susi,

    toller Artikel, vielen Dank dafür! Ich habe mir momentan in den Kopf gesetzt, nächstes Jahr ähnliches in Kanada oder Alaska zu machen für 3-4 Wochen. Nur mit mehr campen/zelten. Hab schon zwei Alleine-Roadtrips durch Irland und Schottland hinter mir und weiß ganz genau, was Du hiermit meinst, wenn Du sagst >> „Das Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Sich mit niemandem abstimmen müssen. „Quality Time“ mit sich selbst zu verbringen. Auf langen Autofahrten durch tolle Landschaften nur für sich sein, coole Musik hören und die Gedanken schweifen lassen können. Spontan und nur für sich zu entscheiden.“ 🙂

    Falls ich mich für Kanada entscheiden sollte, musst Du mir evtl. nochmal iirgendwann ein paar Fragen beantworten 🙂

    Viele Grüße
    Kathrin (Fräulein Draußen)

    • Susi sagt:

      Danke Kathrin – ich hoffe, du entscheidest dich für Kanada! 🙂 Klar, ich beantworte dann auch gern deine Fragen! (Bis aufs Thema Campen/Zelten, das hab ich dort noch nie gemacht). Finde ich aber sehr mutig und ich freue mich, dass es noch mehr allein-roadtrippende Frauen gibt! Schottland/Irand wäre auch genau mein Ding – da frag ich dich dann gern mal um Rat. 😉

      • Lydia sagt:

        Der Bericht ist super! Ist ja witzig, genau das gleiche habe ich dieses Jahr auch vor. Allein mit dem Auto durch den Westen Kanadas. Da habe ich mir gerne einige Anregungen geholt. Ich war ein wenig skeptisch ob ich es machen soll. Aber ich war schon so oft in Kanada, dass ich es jetzt einmal alleine erleben möchte. Genau aus den Gründen die du auch genannt hast. Ich möchte auf niemanden Rücksicht nehmen und dort anhalten wo ich möchte und dort auch so lange bleiben wie es mir gefällt.
        Vielleicht werde ich auch meine „Geschichte“ aufschreiben.
        Ich freu mich auf weitere Beiträge von dir.
        Viele Grüße, Lydia

        • Lydia sagt:

          Ich meine natürlich 2015!!!

        • Susi sagt:

          Danke Lydia! Das musst du unbedingt machen – es wird bestimmt ein ein ganz tolles Erlebnis, das du nie vergessen wirst! Vor allem, wenn du auch schon mal dort warst, dann kennst du ja schon die Straßen und kannst das Land und die Distanzen viel besser einschätzen. Wenn du deine Geschichte aufschreibst – schick mir unbedingt den Link! 🙂

  • Samantha sagt:

    Hallo Susi. Danke für diesen interessanten Post; vor allem deine Verkehrstipps fand ich amüsant 😉 Ich glaube ich hätte mich nicht auf die Strasse gewagt; mutig von dir! 🙂

    • Susi sagt:

      Danke Dir! Ja, ich dachte ich binde auch mal solche Infos mit ein, das find ich nämlich immer total hilfreich. 😉 Das Autofahren dort ist ehrlich gesagt total easy und unstressig – im Vergleich zu hier!!

  • Andreas sagt:

    Grandiose Bilder! Die Landschaft in Kanada und natürlich auch in Alaska ist einfach einmalig.
    Wie sehr wünsche ich mir, in der Weihnachtszeit einmal mit dem Hundeschlitten unter dem Polarlicht zu fahren… einfach ein Traum!

    Wirklich toller Bericht!

    Liebe Grüße

    Andreas

    • Susi sagt:

      Vielen Dank Andreas! Ja, Kanada im Winter, und dann noch Polarlichter und Hundeschlitten- das wär’s! Davon träume ich auch… das machen wir einfach irgendwann! 😉

  • Markus sagt:

    Ich hab nur hinzuzufügen, dass die bei-rot-darf-man-rechts-abbiegen in Quebec nicht gilt.

  • Mandy sagt:

    Oh man, so ein wunderschöner Artikel!
    Ich war selbst vor zwei Jahren mit einer Freundin und ihrem Van in BC unterwegs. Pure Lebensfreude!

  • Wolfgang sagt:

    Toller Artikel, Susi!

    Roadtrip durch Kanada hab ich auch auf der Agenda, mal sehen, ob das 2015 hinhaut. Auto und Straßenverkehr scheint ja ziemlich identisch mit den USA zu sein.

    Nur die angegebenen Mietwagenkosten von 1.000 – 1.400 Euro für einen Kleinwagen für einen Monat kann ich nicht nachvollziehen. Nach einem kurzen Check wurden mir da für 4 Wochen im Juni rd. 750 Euro incl. aller Versicherungen angezeigt.

    Deine Posts machen aber Lust auf Kanada!

    Beste Grüße, Wolfgang

    • Susi sagt:

      Hi Wolfgang, na umso besser, wenn du ein noch besseres Mietwagenangebot gefunden hast! Im Juni sind die Mietwagen auch nochmal deutlich günstiger als im Juli und August (und hängen ja gerade in Kanada neben dem Zeitraum auch sehr von der gewählten Route ab). Ja, das Autofahren ist im Prinzip wie in USA (bis auf die Kilometerangaben statt Meilen). Ich hoffe, du hast zugeschlagen und fährst 2015! 😉

  • Claudia sagt:

    Hallo Susi

    Herzlichen Dank für deinen tollen Bericht! Ich spiele jetzt schon einige Zeit mit dem Gedanken, alleine durch West-Kanada zu reisen und dein Bericht ermutigt mich sehr!

    Ich bin auch schon alleine in Australien und Neuseeland unterwegs gewesen, aber noch nie alleine mit dem Mietwagen. Und irgendwie fühle ich mich langsam aber sicher auch zu alt (werde 40 im Sommer) für Backpacker-Busse und alleine im Camper sehe ich mich auch nicht. Somit wäre der Mietwagen eine perfekte Alternative.

    Wie schon erwähnt wurde – es ist einfach toll, keine Kompromisse eingehen zu müssen und keine Stimmungsschwankungen von Mitreisenden zu ertragen 🙂 Und ich finde es spannender alleine, weil man sehr viele gute Begegnungen macht oder machen kann, wenn man möchte.

    Danke nochmals für deine Posts!

    Herzliche Grüsse, Claudia

    • Susi sagt:

      Hallo Claudia, vielen Dank für dein Feedback! Auch für mich ist es interessant zu lesen, dass ich nicht die einzige bin, die sich alleine auf Roadtrip begibt! In Australien und Neuseeland bin ich noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs gewesen, aber beim nächsten mal werde ich mir auf jeden Fall auch einen fahrbaren Untersatz besorgen – vor allem in NZ. Ich drücke die Daumen für deinen Kanada-Trip und hoffe, du hast eine genauso wunderbare Reise mit dir selbst wie ich!

  • Saskia sagt:

    Hallo Susi,
    dein Bericht ist super.
    Ich bin auch am überlegen, Ende Juni nach Kanada zu fliegen und rumzureisen.
    Bist du sicher das man wirklich mit mindestens 4000€ rechnen muss?
    LG, Saskia

    • Susi sagt:

      Hallo Saskia, ich würde sagen, es geht auch unter 4.000 für 4-5 Wochen, wenn man z.B. nicht in der Hauptsaison fliegt und z.B. bei den Unterkünften auf Hostels, Motels, Camping ausweicht, keinen Aufschlag für Fahrzeug-Einfachmiete zahlt etc. Auch die Aktivitäten wie Rafting, Surfkurs, Kayaken, geführte Wanderungen usw. schlagen extra zu Buche, da kommt es auch darauf an, was du machen möchtest. Ansonsten liegt das Preisniveau etwas über den USA. Ich würde auf jeden Fall sagen: Mach’s!!!

  • Rene sagt:

    Einen Klasse Reisebericht hast Du hier abgeliefert. Macht viel Spass beim Lesen und ist sehr informativ.
    Mir persönlich wäre es zu einsam allein in Kanada zu reisen und das obwohl ich sehr gern Zeit allein verbringe. Vermutlich wäre mir die Kombi allein sein kombiniert mit der Weite Kanadas zu viel 😉

    • Susi sagt:

      Hallo Rene, vielen Dank! Seltsamerweise war genau die Weite und Ruhe vermischt mit dem Alleinreisen das Tolle! Aber stimmt schon – je weiter man alleine in den Norden fährt, und desto weniger Action und Sehenswürdigkeiten etc. man hat, desto einsamer wird es auch. Umso wichtiger, dass man ab und zu in Guesthouses oder Hostels absteigt oder Touren in der Gruppe und/oder mit Einheimischen macht.

  • Katrin sagt:

    Hallo Susi

    Vielen Dank für deinen tollen Bericht. Ich überlege mir im Juli nach Kanada zu gehen. Allerdings nur für zwei Wochen. Was kannst du in dieser kurzen Zeit vor allem empfehlen? Ich reise fast jedes 2. Wochenende alleine in die Hauptstädte von Europa. Eine längere Reise ganz alleine wie du sie gemacht hast, wäre für mich das erste Mal. Obwohl ich die Vorteile des Alleinreisens sehr geniesse, möchte ich schon mit anderen Leuten in Kontakt kommen (insbesondere Einheimische). Das fand ich in Australien cool, wenn man nicht alleine sein wollte, hat man sich immer anderen Leuten anschliessen können. Wie ist das in Kanada?
    Vielen Dank für deine Antwort.

    • Susi sagt:

      Hallo Katrin, find ich toll, dass du auch alleine reist – und das vielleicht bald in Kanada!
      Ich würde dir einen Roadtrip Calgary – Vancouver empfehlen. Je weiter du im Süden und in den ‚touristischeren‘ Gegenden bleibst, desto weniger einsam ist es auch und desto mehr gibt es zu tun! Meiner Erfahrung nach ist es in Australien leichter, sich Leuten anzuschließen, weil die Backpacker- und Traveller-Infrastruktur da ausgebauter ist. Im Westen Kanadas würde ich dir Unterkünfte von privat empfehlen (AirBnB, B&Bs, Couchsurfing…), Hostels gibt es ja wie gesagt auch, aber eben nicht überall (kannst du im Internet nachschauen). Zudem Touren und Aktivitäten in der Gruppe wie geführte Wanderungen (s. auch mein Banff-Artikel), Surfkurs, Yoga, Kajaken, alternative Stadttouren – je nachdem, was du ausprobieren möchtest und wonach dir ist. Im „God’s Mountain Estate“ im Okanagan Valley 8BC) hab ich mich z.B. auch sehr wohl gefühlt als Alleinreisende – da gibt es in regelmäßigen Abständen auch gemeinsame Dinner für alle.

  • Antje sagt:

    Hallo Susi, bin ganz begeistert, dass ich gerade Deine Seite entdeckt habe, denn eine Mietwagenreise durch Kanada beginne ich gerade zu planen für nächstes Jahr. Deshalb werde ich mir in den nächsten Tagen und Wochen genüsslich Deine Homepage zu Gemüte führen.
    Bisher kann ich nicht sagen, dass ich groß Angst habe, da ich schon einige Reiseerfahrungen habe, v.a. in Brasilien. Deshalb besteht momentan meine einzige Sorge darin, eine Autopanne zu haben mitten in der Prärie.;-)

    Liebe Grüße, Antje

    • Susi sagt:

      Hi Antje, das freut mich! Genau, eine Autopanne mitten im Nirgendwo ohne Handyempfang wär ziemlich schlecht – daher am Besten nur tagsüber fahren und eine ‚Notausrüstung‘ wie Getränke, Snacks, warme Klamotten etc. dabei haben. Denn meiner Erfahrung nach fahren auch in entlegenen Gebieten nach kurzer Zeit Autos mit hilfsbereiten Einheimischen vorbei. Und weiter im Süden, zwischen Calgary und Vancouver, ist das eh kein Problem (mehr Leute und besserer Empfang). Ich sage: Mach’s! 🙂

  • Melli sagt:

    das hört sich ja cool an, da muss ich mal anfangen zu sparen, damit ich auch ganz bald nochmal nach Kanada kann, ich will unbedingt Bären in freier Wildbahn sehen
    ich folge dir mal auf facebook, damit ich die nächsten Beiträge nicht verpasse
    lg

  • Isabell sagt:

    Hallo!
    Tolle Bilder! Und tolle Tipps 🙂
    Eine Frage habe ich nur..Reichen auch 2-3 Wochen?
    LG Isa

    • Susi sagt:

      Ja, das reicht auch! Da wird es aber evtl. knapp, wenn ihr die Rockies UND Vancouver Island unterbringen wollt (geht aber zur Not auch beides), und ich würde euch einen Gabelflug bzw. die einfache Strecke Calgary – Vancouver (oder umgekehrt) empfehlen.

  • Stephanie sagt:

    Hallo Susi, ein ganz toller Bericht von dir – das macht Mut, sich selber an solch eine Reise zu trauen! Gibt es vielleicht noch einen weiteren Bericht zu deinem Kanada Trip, in dem du noch mehr dazu schreibst und weitere Fotos zeigt? Das wäre klasse!

    • Susi sagt:

      Ja, ich habe noch mehr Kanada-Berichte veröffentlicht (und noch einige in petto!) – klick einfach mal auf den Tag „Kanada“ oder wähle Kanada im Menü bei „Schwarze Punkte“ aus, da findest du dann alle Posts. Viel Spaß beim Stöbern!

  • Antje sagt:

    Hallo Susi,

    meine Solo-Mietwagenrundreise durch West-Kanada im kommenden Jahr nimmt so langsam Form und Zeitplan an.
    Vielleicht ’ne blöde Frage, aber mich interessiert brennend, wie Deine Erfahrungen bezüglich Internetempfang unterwegs (v.a. zwischen Vancouver und Calgary) sind? Hat man da soweit Internetempfang auf den Hauptverkehrsstraßen, dass man mal mit dem Smartphone oder Tablet unterwegs Infos oder Routen abrufen oder spontan ne Unterkunft buchen kann? 😉
    Sonnige Grüße, Antje

    • Susi sagt:

      Hallo Antje – ein sehr guter Punkt!! Auf dem Icefields Parkway zwischen Banff und Jasper gibt es so gut wie nie Empfang! Auch das Internet in der Lodge am Bow Lake hat nicht funktioniert, als ich dort war (lief über Satellit).
      In den Rockies muss man sich daher darauf einstellen, keinen oder eben nur punktuell Empfang und Internet zu haben. Die Unterkünfte haben größtenteils Free Wifi in Kanada, aber eben auch nur, wenn’s funktioniert. 😉 Ansonsten hatte ich in BC (Rockies Richtung Vancouver) ganz guten Empfang, zumindest im Süden und in den besiedelteren Gebieten. Wenn man durch die Pampa fährt oder durch die Berge, hat man aber immer wieder längere Funklöcher.
      Deshalb empfehle ich Offline Maps zum Download aufs Handy und Old School Karten. Ich bin übrigens komplett ohne Navi gefahren – es gibt eh nicht viele Straßen da, die Ortschaften sind klein und die Beschilderung ist auch ganz gut.
      Find ich übrigens sehr cool, dass du auch einen Solo Roadtrip machst – ich drück die Daumen und wünsch dir eine tolle Reise!!!

  • Alexander sagt:

    Hi Susie, 1000 Dank fuer den Tip in bezug auf CityMaps2Go, gleich schon auf das iPhone runtergeladen. Sehr traurige Begebenheiten in bezug auf den Highway of Tears! War auch mal vor langer Zeit als Backpacker in Kanada unterwegs, da aber mit dem Zug von Toronto bis Vancouver und zurueck. Das war auch super; bei weitem nicht so frei wie mit dem Mietwagen, aber jedenfalls sehr entspannt. Hast Du es auch mal probiert, direkt im Auto zu uebernachten? Das könnte ja die Kosten fuer Logis extrem druecken, so dass man gleich noch einen weiteren Monat dort rumkurven kann 🙂

    • Susi sagt:

      Hi Alexander, nein, ich hab nie im Auto übernachtet (ich hatte einen Toyota Yaris!! LOL)
      Soweit ich weiß, ist Wildcamping in Kanada auch nicht erlaubt! Wenn du total ab vom Schuss bist, kannst du es natürlich versuchen… Grundsätzlich kannst du bei einem solchen Trip die Kosten durch Camping deutlich senken, das stimmt, aber ein Wohnmobil/Camper für eine einzelne Person lohnt sich kostentechnisch allerdings auch nicht. Hier aber gern mal vergleichen! Es gibt nämlich sehr viele schöne Campingplätze – da im Auto (oder Zelt) übernachten wäre vermutlich eine gute Lösung.

  • Susanne sagt:

    Ich gab bei Google „alleine Westküste Kanadas reisen “ ein : und *peng* da warst du 😀
    sehr beeindruckend…und ich plane es für dieses jahr wenn nichts dazwischen kommt!
    danke für deine tips und „schupser“ es auch alleine zu machen!
    Liebe Grüsse aus der Schweiz

  • woigk lothar sagt:

    Ich Schläfe immer im wagen.dazu nehme ich im seesack faltbare Brett, schaumgummimatte, Schlafsack, Wasserkocher auto, mietnavi mit. Bisher Neuseeland, Australien(stock für nächtliche Schlangen) Südafrika,usa-west, Marokko, Türkei,georgien und alle Länder Europas. Kanada, Mexiko, Kuba ist noch geplant. Achso Neuseeland in diesem Jahr.

    • Susi sagt:

      Wow, klingt, also wärst du schon ein echter Roadtrip-Profi! Ja, von einem Neuseeland-Roadtrip im Mietwagen träume ich auch – bin damals alleine mit dem Rucksack und mit Öffis unterwegs gewesen.

  • Maiki sagt:

    Hi Susi
    Bin total begeistert von Deinem Bericht.
    Will dieses Jahr Juli/August auch BC alleine mit dem Mietauto bereisen. Meine erste Reise alleine. Freue mich riesig habe aber auch grossen Respekt davor. Vor allem ob ich auch immer eine geeignete Unterkunft finde. Wie weit voraus hast Du jeweils Deine Unterkünfte gebucht (und wo – welche Homepages)? War es nie ein Problem eine Unterkunft zu finden? Und wieviel hast Du so circa pro Nacht bezahlt?
    LG

    • Susi sagt:

      Hallo Maiki, gerade zur Hauptsaison im Sommer solltest du deine Unterkünfte am Besten schon vorab reserviert haben – vor allem in den Rockies (Banff/Jasper), denn da werden sie dann knapp!

      Ich hatte manche schon ca. 2-4- Wochen vorher reserviert und andere sogar erst einen Tag vorher bzw. am selben Tag (der zweite Teil meines Trips in Northern BC war ziemlich spontan, da ist es aber auch weniger touristisch.)

      Ich habe z.T. direkt über die Webseiten der Unterkünfte reserviert, die ich als Tipp bekommen habe (z.B. das God’s Mountain Estate bei Penticton oder das Urban Hideaway Guesthouse in Vancouver) oder die ich aus Reiseführern hatte, zT auch über die ganz normalen Hotelbuchungsseiten. Grundsätzlich waren die Unterkünfte schon teuer, aber ich habe immer abgewechselt zwischen günstigen Hostels bzw. Guesthouses und Motels (tw. auch schon für 50 CAD pro Nacht zu haben) und schöneren Hotels. Unter 50 CAD wird es schwierig, auch B&Bs kosten eher so an die 100 CAD pro Nacht in Kanada… kann daher zwischendrin günstige Motels, Hostels empfehlen (letztere gibt es aber nur in bestimmten Orten, zB Banff, Prince George, Vancouver), die haben aber auch Privatzimmer, und dann leistest du dir wieder eine Nacht was Besonderes. Schau einfach mal auf Hotelbuchungsseiten, um ein Gefühl für die Preise zu bekommen!

  • Wir waren auch vor kurzem dort auf Roadtrip 🙂 allerdings nur 3 Wochen. Wären am liebsten länger in den Rockies geblieben. Es gibt dort soo viel zu entdecken.

    Wir können Canusa als Agentur auch nur empfehlen, hat alles super geklappt.

    Hier gibt’s unsere Videos aus Kanada:
    http://chriscatunterwegs.de/travelblog/wordpress/videos/

    Viele Grüße
    Christian & Caterina
    http://www.chriscatunterwegs.de

  • Chris sagt:

    Hi Susi, besten Dank für die infos die ich erhalten habe. Ich will im September 2017 ca. 3-4 Wochen nach Westkanada verreisen. Nun habe ich Fragen dazu ich will auch die kosten so tief wie möglich haben und deshalb möchte ich so viel wie möglich vor Ort buchen. Da es Nachsaison ist sollte man problemlos Hotels ohne Vorreservation buchen können oder?
    Und wie ist es mit Tagestouren oder Touren die 3-4 Tage gehen (Wandern, Kanu, Pferd) kann man diese kurzfristig vor Ort buchen? Und wo kann sollte man diese Touren buchen? Danke für deine Rückmeldung

    LG Chris

    • Susi sagt:

      Hallo Chris, prima, das wird bestimmt eine tolle Tour! Den Septemberwürde ich nicht als Nachsaison bezeichnen – in der Tat ist er einer der beliebtesten Reisemonate für die Region. Dementsprechend solltest du Unterkünfte am Besten vorbuchen, um die Kosten niedrig zu halten! Gerade in den Nationakparks wird es oft eng, und es sind gerade eher die günstigen Unterkünfte, die weg sind. Tagestouren müsstest du auch noch recht unkompliziert vor Ort buchen können (in den Tourist Offices bzw. haben die Tourveranstalter in Orten wie Canmore, Banff, Jasper auch Offices). Ich habe z.B. eine Rafting Tour in den Rockies am Tag vorher gebucht. Wenn du etwas UNBEDINGT machen möchtest, empfehle ich dir aber auch hier eine Online-Reservierung. Mehrtagestouren hab ich noch nicht gemacht. Ich hoffe, das hilft dir weiter!

  • Mario sagt:

    Hallo Susi,
    ein ganz toller Reisebericht von dir. Ich möchte auch nächstes Jahr für 2 Wochen alleine mit einem Mietwagen ab Mitte Mai Alberta erkunden (kurzer Abstecher nach Fernie BC). Grob die Reiseroute: Calgary-Waterton-Edmonton-Drumheller-Jasper/Banff-Calgary.
    Kann man im Mai schon die Seen am Icefields Parkway ansteuern oder ist da eher noch mit winterlichen Straßen-/Wegeverhältnissen zu rechnen? Und die Bären müssten ja schon zu dieser Zeit aus dem Winterschlaf erwacht sein 🙂
    In Deinem Winter-Posting habe ich gelesen, dass Du auch in Edmonton gewesen bist. Ich will ebenso wie oben erwähnt für 2 Tage dort Halt machen (mein Opa hat hier vor ca. 100 Jahren einige Zeit gelebt). Edmonton soll allerdings laut Reiseführer nicht so sehenswert sein (?)
    Danke dir schon mal vorab. LG Mario

    • Susi sagt:

      Hi Mario,

      coole Route! Im Mai kannst du natürlich auf dem Icefields Parkway fahren (das geht ja auch im Winter), es könnte allerdings noch etwas Schnee liegen (bei mir lag für einige Wanderungen Mitte/Ende Juni in den Bergen sogar noch zu viel Schnee!). Ansonsten schon ok! Die Schneelage müsstest du halt evtl. bei Outdiir-Aktivitäten in den Rockies berücksichtigen. Ansonsten ist es ok und bestimmt auch eine tolle Jahreszeit für so einen Trip, denke ich!

      Edmonton fand ich tatsächlich nicht so spannend, da gibt es aber außerhalb der Stadt Wanderungen, wo man Bisons sehen kann, und die Gegend um die Whyte Avenue war ganz hip mit kleinen Läden und Cafés und so. Schau mal in meinen Post über meinen Winter-Roadtrip! Ansonsten würde ich ehrlich gesagt so viel Zeit wie möglich in der Natur verbringen – die ist einfach so schön da. Gute Reise!

  • Corinna sagt:

    Hi Susi,

    danke für deinen tollen Bericht. Ich werde im Juli 3 Wochen an der Westküste sein, erst kurz in Vancouver und dann eine Freundin in Victoria besuchen. Ich überlege aber nach Calgary zu fliegen und von dort auf mit dem Mietwagen zurück nach Vancouver zu fahren und auf dem Weg Nationalparks und Natur zu erkunden 🙂 Meinst du 10-12 Tage reichen dafür oder ist das viel zu eng?

    Danke dir und lg
    Corinna

    • Susi sagt:

      Hi Corinna, das müsste zeitlich hinhauen! Klar kannst du dann nicht tagelang vor Ort bleiben, aber man schafft den Icefields Parkway ja wie gesagt zur Not auch an einem Tag und von den Rockies nach Vancouver könnte man auch in einem Tag durchbrausen. Am Besten wählst du dir ein paar Nationalparks und Stationen aus, an denen du mehrere Übernachtungen machst, damit du dazwischen auch mal wandern kannst und andere Aktivitäten probieren. Schau dir dazu auch gern mal meinen Artikel über Banff an!

    • Melanie sagt:

      Hallo Corinna,
      ich bin auch total von diesem Bericht und Susis Reise begeistert. Außerdem habe ich vor, ebenfalls im Juli an die Westküste (Vancouver) zu reisen und einige Orte, ähnlich wie Du es vorhast, zu erkunden. Kannst Du mir, Corinna, oder auch Du, Susi, sagen, ob es für die Planung und schließlich Durchführung meines Vorhabens (Buchung der Übernachtungen) jetzt bereits zu spät ist?
      Würde mich sehr über eine Antwort freuen.
      Grüße Melanie

      • Susi sagt:

        Hi Melanie,

        ich denke, das ist noch nicht zu spät! (Wenn du einen bezahlbaren Flug findest ;-)). Schau am Besten schon mal für die beliebten Orte (Vancouver, Vancouver Island, Banff, Jasper (falls du auch in die Rockies fährst) nach Unterkünften und reserviere, vor allem in Nationalparks! (Auch Campingplätze da.)

        Wenn du irgendwelche Aktivitäten unbedingt machen möchtest (Whale Watching, Sea Kayaking, Rafting, Surfkurs…) und beim Datum nicht flexibel bist, solltest du dich erkundigen und ggf. vorbuchen. Beachte auch den Canada Day als Feiertag. Ansonsten müsste das auch spontan noch gehen – hab ich zumindest bisher auch immer so gemacht! (Ich habe manche Sachen sogar spontan erst vor Ort organisiert, daraif sollte man sich in der Hauptsaison aber nicht verlassen, es sei denn, man ist flexibel.) Ich wünsch dir eine tolle Reise!!! Susi

  • Fabian sagt:

    Hallo, ich fahre vom 17.06.-09.07.2017 mit meiner Freundin durch Kanada. Die ersten 12 Tage mit einem SUV. Wird hier und da Unterkünfte gebucht, aber nach Kelowna also Banff, Golden und Jasper und wir wollten eigentlich im Auto schlafen oder im Zelt. Kannst du mir sagen ob es möglich ist und was für Temperaturen da herrschen? Im Netz gibt es zu viele unterschiedliche Auskünfte!

    • Susi sagt:

      Hi Fabian,
      ich war damals zur selben Zeit unterwegs wie ihr und es war tagsüber schon sehr sommerlich, nachts etwas kühler, also etwa wie bei uns im Sommer (auf den Bergen lag allerdings noch Schnee!). In Kelowna herrscht ein anderes Klima als in den Bergen! Es ist viel milder und wärmer.
      Auf den Campingplätzen müsste es daher eigentlich gehen von den Temperaturen her. Ich würde euch wirklich nur empfehlen, euch vor allem in den beliebten Nationalparks (Banff, Jasper) am Besten vorher um Unterkünfte bzw. Campingplätze zu kümmern und zu reservieren. Allerdings seid ihr jetzt noch zu Saisonbeginn da, d.h. es ist noch nicht so kritisch wie später im Sommer. (Ich hatte mehrmals den Fall, dass Lodges in den Bergen sogar erst Mitte/Ende Juni geöffnet haben.) Ich wünsche euch eine tolle Reise!

  • Simone sagt:

    Hallo Susi, danke für den interessanten Beitrag. Bei uns geht es auch im September los, allerdings mit Wohnwagen. Wir sind schon sehr gespannt!

  • Anne sagt:

    Hey Susi! Erstmal: sehr schön zu lesen! Wir möchten im Sommer auch zwischen Calgary und Vancouver rum reisen. Ursprünglich wollten wir mit dem Camper reisen, da wir das in Neuseeland großartig fanden, aber es wird uns zu teuer. Trotzdem wir nun auf einen Mietwagen umsteigen suchen wir nicht die klassischen Hotelunterkünfte sondern eher eine Blockhütte am See. Kannst du uns da Empfehlungen geben? Dankeschön!!!! Stef u Anne

    • Susi sagt:

      Dankeschön! In Kanada gibt es auch Hotels, die statt Zimmern kleine Blockhütten haben, z.B. das Baker Creek Mountain Resort bei Lake Louise, die könnt ihr über Hotelbuchungsseiten finden! Checkt auch mal, ob es auf Campingplätzen kleine Hütten zum Mieten gibt. Toll und ungewöhnlich fand ich das God’s Mountain Estate am Skaha Lake, wo ich in einem „Room without a Roof“ übernachtet habe. Ansonsten gibt es einige schön gelegene Lodges mit kleinen Blockhütten, die aber nicht gerade billig sind. Da empfehle ich euch, auch mal nach B&Bs bei Privatpersonen zu schauen, und bei AirBnb!

  • Henri sagt:

    Hallo Susi,

    Ich moechte auch naechstes Jahr eine Kanada-Reise mit einem Mietwagen machen. Finde das interessanter als so eine Gruppen-Reise im Bus.
    Kurze Frage: Hast Du die Reise selbst organisiert, oder die Strecke über eine Reiseagentur organisieren lassen.
    Danke für Deine Mitteilung.
    Herzliche Grüsse.
    Henri

    • Susi sagt:

      Hallo Henri, ja ich habe alles selbst organisiert!
      Die grobe Route vorher überlegt (auch wegen Flügen und Mietwagen) und einige Unterkünfte vorher gebucht, vor allem in den Rocky Mountains, da es dort immer sehr knapp wird, und auf Vancouver Island. Dinge, die du unbedingt machen möchtest und Unterkünfte für abgelegene Gegenden würde ich vorher reservieren, ebenso falls du mit der Fähre an der Küste entlangfahren möchtest nach Northern BC. Ich habe aber auch viel erst vor Ort geplant und gebucht (Unterkünfte, Touren…). Ich war ja 5 Wochen unterwegs und hatte daher vor Ort auch ein bisschen Zeit, spontan zu entscheiden. Ich fand die Kombi aus beidem gut! Du kannst aber auch vorgefertigte Mietwagenrundreisen buchen. Lg!

  • Mario sagt:

    Hallo Susi, meine Name ist Mario. Ich bin zur Zeit gerade auf dem Pacific Crest Trail in Nordamerika unterwegs. Von der mexikanischen Grenze zur kanadischen Grenze Hiken. Nach dem Trail werde ich mich noch fünf Wochen in Kanada aufhalten. Zwei Wochen Vancouver Island zb den Juan de Fuca Trail. Vancouver Island werde ich erstmal ohne Mietwagen machen wollen. Aber dann habe ich noch drei Wochen Vancouver und Umgebung kennen zu lernen. Habe mir gedacht ein Auto zu mieten für diese Zeit. Jetzt bin ich auf deinen Beitrag gestoßen und wollte dich fragen ob du einen detaillierte Reisebericht und eine Route für mich hättest. Klingt spannend dein Beitrag. Würde mich echt freuen wenn du dir die Mühe machen könntest und mir alles per Mail schickst. Danke und hoffe von dir zu lesen. Mario

  • Dana sagt:

    Hallo:)
    Danke für deine Auskünfte:)
    Wir sind zwei Freundinnen und Reisen im September nach Calgary- Vancouver mit dem Mietwagen.
    Wir benötigen noch ein paar Tipps bezüglich Aktivitäten oder Sehenswürdigkeiten die wir unbedingt mitnehmen müssen.
    Über eine Antwort würden wir uns freuen:)
    LG

  • Stefan sagt:

    Hallo Susi,
    nun, wenn man mir den Mietwagen sogar zur Verfügung stellt, müsste ich auch nicht lange überlegen 🙂 Aber im Ernst, ich gebe Dir voll und ganz recht, für Kanada bietet sich ein Mietwagen an. Wenn man ganz nah an der Natur sein und möglichst oft direkt in den Nationalparks übernachten möchten, vielleicht auch ein Wohnmobil.
    Auch beim Navi stimme ich Dir zu. Die Mietkosten dafür sind vergleichsweise hoch und außerhalb der Städte gibt es garnicht so viele Möglichkeiten sich zu verfahren 🙂 Zudem gibt es schon gute Apps für’s Smartphone, die inzwischen eine ernsthafte Alternative sind.
    LG
    Stefan

    • Susi sagt:

      Ganz genau, das denke ich auch! Mittlerweile nutze ich eher Google Maps als Offline-Map oder maps.me, da ich schon schlechte Erfahrungen mit den Miet-Navis gemacht habe. Ich war in Kanada damals sogar an Orten, die es im Navi bzw. bei Google Maps gar nicht gab! 😉 Und ja – Kanada ist ein Autofahrerland, wie die USA. Wer nicht selbst fährt, verpasst ganz viel und kommt auch nicht richtig in die Natur und an sie heran! ZUm Glück fahren die Kanadier ja eher gemütlich und entspannt, und man kann sich kaum verfahren.

  • Simon sagt:

    Hallo Susi,
    danke vorweg für deine tollen Reiseberichte 🙂
    Mein Mietwagen-Roadtrip startet Anfang September, und eine ungefähre Route habe ich auch schon geplant. Das Einzige was mir noch ein wenig Sorge bereitet sind die Unterkünfte. Ist es eher unklug und naiv auf spontan an meinen Stopps auf ein freies Bett zu hoffen (sei es ein Hotel/Motel/Hostel/B&B)? Ich wäre natürlich lieber flexibel, denn wenn ich jetzt schon zb. eine Unterkunft in Clearwater buche für Tag X, muss ich dahingehen auch alles so planen dass ich an jenem Tag dort bin. Ich tue mir schwer zu sagen an welchem Tage genau ich zB. im Nationlpark Banff sein werde. Bleibt mir für die überlaufenen Orte nichts anderes übrig als jetzt schon zu buchen (falls ich nicht ohnehin schon spät dran bin), oder kann ich das Risiko vor Ort zu buchen eingehen? Danke für deine Einschätzung 🙂
    LG Simon

    • Susi sagt:

      Lieber Simon,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Ich kann deine Bedenken verstehen, da ich selber bei Roadtrips gerne etwas spontaner unterwegs sein möchte. Nicht so in den Rockies, befürchte ich… Da der September mittlerweile zu den absoluten Hauptmonaten gehört, und insbesondere der Banff Nationalpark dann total überlaufen ist, kann ich dir nur dringend empfehlen, dort so schnell wie möglich eine Unterkunft zu buchen! (Das gilt im Prinzip für alle Orte in den Rockies, also auch Jasper, und für Vancouver Island, falls du da auch hinfährst. Die sind einfach zu beliebt und zu klein von der Infrastruktur her). Sonst musst du u.U. auf andere Orte ausweichen und die Route abändern. Ich wünsch dir eine tolle Reise!

  • Daniel sagt:

    Ach, wie krass ist das denn. Kanada machen die meisten ja eigentlich mit dem Wohnwagen. Auf jeden Fall sehr geile Erfahrung. Hat Spaß gemacht zu lesen

  • Dieter sagt:

    Hallo,

    was für ein wunderschöner und hilfreicher Artikel.
    Deckt sich mit den Erfahrungen meiner ersten Allein-Autoreise im Westen Kanadas, nur hätte ich es nicht so gut in Worte fassen können.
    Er macht Mut für meine 2. Reise in Kanada im kommenden Jahr.

    Vielen Dank und viele Grüße
    Dieter

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