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	Kommentare zu: Erta Ale: Eine Nacht am Krater eines aktiven Vulkans in Äthiopiens Danakil-Wüste	</title>
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	<description>Reiseblog mit Reiseinspirationen und Reisetipps</description>
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		<title>
		Von: Susi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 22:06:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blackdotswhitespots.com/erta-ale-danakil-aethiopien/#comment-443022&quot;&gt;Nava&lt;/a&gt;.

Dankeschön! Und ja, es ist sicherlich nicht für jedermann*frau geeignet und man muss die Risiken gut abwägen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blackdotswhitespots.com/erta-ale-danakil-aethiopien/#comment-443022">Nava</a>.</p>
<p>Dankeschön! Und ja, es ist sicherlich nicht für jedermann*frau geeignet und man muss die Risiken gut abwägen.</p>
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		<title>
		Von: Nava		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nava]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 13:09:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den Bericht. Ich denke nicht, dass ich jemals selbst hinreisen werde. Aber es war trotzdem sehr spannend zu lesen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Bericht. Ich denke nicht, dass ich jemals selbst hinreisen werde. Aber es war trotzdem sehr spannend zu lesen!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Susi		</title>
		<link>https://blackdotswhitespots.com/erta-ale-danakil-aethiopien/#comment-442980</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 14:44:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blackdotswhitespots.com/erta-ale-danakil-aethiopien/#comment-442977&quot;&gt;Matthias&lt;/a&gt;.

Lieber Matthias, 
vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und den Bericht über deine Erlebnisse, den ich mit großem Interesse gelesen habe. Wahnsinn, was ihr dort erlebt habt und dass ihr sogar in den tieferen Krater hinuntersteigen durftet!! 
Zum Glück hattet ihr Gasmasken (das hätte ich mir oben am Rand tatsächlich auch gewünscht), und es ist nichts Schlimmes passiert! Wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, noch näher an die flüssige Lava heranzukommen, hätte ich es vermutlich aus lauter Neugier auch gemacht. Das ist einfach so ein verrückter, unwirklicher Ort!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blackdotswhitespots.com/erta-ale-danakil-aethiopien/#comment-442977">Matthias</a>.</p>
<p>Lieber Matthias,<br />
vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und den Bericht über deine Erlebnisse, den ich mit großem Interesse gelesen habe. Wahnsinn, was ihr dort erlebt habt und dass ihr sogar in den tieferen Krater hinuntersteigen durftet!!<br />
Zum Glück hattet ihr Gasmasken (das hätte ich mir oben am Rand tatsächlich auch gewünscht), und es ist nichts Schlimmes passiert! Wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, noch näher an die flüssige Lava heranzukommen, hätte ich es vermutlich aus lauter Neugier auch gemacht. Das ist einfach so ein verrückter, unwirklicher Ort!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://blackdotswhitespots.com/erta-ale-danakil-aethiopien/#comment-442977</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 18:33:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Durch eine kleine Recherche zum Thema Vulkanismus und Lavasee bin ich auf deine Seite gestossen. Deinen packenden und sehr treffenden Bericht habe ich mit grossem Interesse gelesen, da ich im Oktober 2017 den Erta Ale ebenfalls bestiegen habe. 
Mit einer kleinen Gruppe Fotobegeisterter blieb ich zwei Nächte auf dem Krater. Tagsüber hatten wir genügend Zeit, die nähere, geologisch höchst interessante Umgebung zu erkunden, was in Anbetracht der damals sehr instabilen politischen Situation durchaus ins Auge hätte gehen können: Wenige Wochen nach unserem Aufenthalt wurde genau dort ein Tourist erschossen...
Bei unserem Aufenthalt war der Vulkan sehr aktiv - neben den Phasen, in denen der Rauch relativ gemütlich aus dem Schlund stieg (so wie du es möglicherweise erlebt hast), schossen die Gase manchmal in einer Art Sturm aus dem Krater, was einerseits den Blick auf den tief liegenden Lavasee ermöglichte, andererseits aber auch zu gefährlichen Situationen führen konnte: In der zweiten Nacht stieg ich zusammen mit einer ähnlich verrückten Kollegin (natürlich begleitet von zwei Führern) nochmals zum inneren Krater ab. Einer der Führer zeigte uns eine attraktive Stelle und zog sich dann mit seinem Kollegen etwas zurück. Um möglichst eindrückliche Fotos zu bekommen, hatte ich mein Stativ mit der Kamera direkt am Kraterrand positioniert. Aus dem Nichts brach plötzlich ein gewaltiger Wind los, der meine Fotoausrüstung in den Krater zu reissen drohte. Ich packte instinktiv ein Bein meines Stativs, kauerte mich zusammen und wartete mit klopfendem Herzen und wie verrückt im Wind peitschenden Kleidern, bis der Sturm vorüber war. Von oben rieselten Aschepartikel herunter und eine infernalische Hitzewelle ergoss sich über uns. Zum Glück trugen meine Kollegin und ich eine Gasmaske - atmen wäre ohne absolut unmöglich gewesen und auch so brannte die Luft in Nase und Hals.
Direkt an den Kraterrand zu stehen war möglicherweise ein bisschen leichtsinnig, aber die Bilder, die sich an dieser Stelle boten, waren unglaublich: Auf der linken Seite konnte man tief im Krater direkt in einen lodernden Feuerschlund blicken, rechts wogte die glühende Lava im sichelförmigen See und klatschte deutlich hörbar an die Kraterwände, und ab und zu erfolgten kleinere Eruptionen, welche glühende Partikel wie ein Feuerwerk in die Höhe schiessen liessen. Es war eine unbeschreibliche Erfahrung, als unbedeutend kleiner Mensch mitten in diesem archaischen Geschehen zu stehen.
Auch nachdem wir uns wieder in die Steinhütten am äusseren Kraterrand zurückgezogen hatten, war ich von diesem urgewaltigen Erlebnis so geflasht, dass ich die restliche Nacht kein Auge zugetan habe...
Weitere Infos, Fotos und ein kurzes Video findest du auf www.triviart.com/allgemein/vulkan-erta-ale-in-aethiopien/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine kleine Recherche zum Thema Vulkanismus und Lavasee bin ich auf deine Seite gestossen. Deinen packenden und sehr treffenden Bericht habe ich mit grossem Interesse gelesen, da ich im Oktober 2017 den Erta Ale ebenfalls bestiegen habe.<br />
Mit einer kleinen Gruppe Fotobegeisterter blieb ich zwei Nächte auf dem Krater. Tagsüber hatten wir genügend Zeit, die nähere, geologisch höchst interessante Umgebung zu erkunden, was in Anbetracht der damals sehr instabilen politischen Situation durchaus ins Auge hätte gehen können: Wenige Wochen nach unserem Aufenthalt wurde genau dort ein Tourist erschossen&#8230;<br />
Bei unserem Aufenthalt war der Vulkan sehr aktiv &#8211; neben den Phasen, in denen der Rauch relativ gemütlich aus dem Schlund stieg (so wie du es möglicherweise erlebt hast), schossen die Gase manchmal in einer Art Sturm aus dem Krater, was einerseits den Blick auf den tief liegenden Lavasee ermöglichte, andererseits aber auch zu gefährlichen Situationen führen konnte: In der zweiten Nacht stieg ich zusammen mit einer ähnlich verrückten Kollegin (natürlich begleitet von zwei Führern) nochmals zum inneren Krater ab. Einer der Führer zeigte uns eine attraktive Stelle und zog sich dann mit seinem Kollegen etwas zurück. Um möglichst eindrückliche Fotos zu bekommen, hatte ich mein Stativ mit der Kamera direkt am Kraterrand positioniert. Aus dem Nichts brach plötzlich ein gewaltiger Wind los, der meine Fotoausrüstung in den Krater zu reissen drohte. Ich packte instinktiv ein Bein meines Stativs, kauerte mich zusammen und wartete mit klopfendem Herzen und wie verrückt im Wind peitschenden Kleidern, bis der Sturm vorüber war. Von oben rieselten Aschepartikel herunter und eine infernalische Hitzewelle ergoss sich über uns. Zum Glück trugen meine Kollegin und ich eine Gasmaske &#8211; atmen wäre ohne absolut unmöglich gewesen und auch so brannte die Luft in Nase und Hals.<br />
Direkt an den Kraterrand zu stehen war möglicherweise ein bisschen leichtsinnig, aber die Bilder, die sich an dieser Stelle boten, waren unglaublich: Auf der linken Seite konnte man tief im Krater direkt in einen lodernden Feuerschlund blicken, rechts wogte die glühende Lava im sichelförmigen See und klatschte deutlich hörbar an die Kraterwände, und ab und zu erfolgten kleinere Eruptionen, welche glühende Partikel wie ein Feuerwerk in die Höhe schiessen liessen. Es war eine unbeschreibliche Erfahrung, als unbedeutend kleiner Mensch mitten in diesem archaischen Geschehen zu stehen.<br />
Auch nachdem wir uns wieder in die Steinhütten am äusseren Kraterrand zurückgezogen hatten, war ich von diesem urgewaltigen Erlebnis so geflasht, dass ich die restliche Nacht kein Auge zugetan habe&#8230;<br />
Weitere Infos, Fotos und ein kurzes Video findest du auf <a href="http://www.triviart.com/allgemein/vulkan-erta-ale-in-aethiopien/" rel="nofollow ugc">http://www.triviart.com/allgemein/vulkan-erta-ale-in-aethiopien/</a></p>
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		<title>
		Von: Susi		</title>
		<link>https://blackdotswhitespots.com/erta-ale-danakil-aethiopien/#comment-442649</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 11:22:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blackdotswhitespots.com/erta-ale-danakil-aethiopien/#comment-442645&quot;&gt;Myriam&lt;/a&gt;.

Danke dir für den tollen Kommentar! Nein, komischerweise hatte ich die Angst nicht, als ich oben war - vermutlich muss man das einfach wegschieben, wenn man sowas machen will. Und im Grunde ist er ja auch die ganze Zeit ausgebrochen... ;-) 

Bzgl. der Sicherheit (Überfälle auf Touristengruppen, Zahlen von Geldern an die lokale Bevölkerung, Bestechungsgelder) ist es in manchen Ländern einfach so, dass du dich der lokalen Gegebenheiten anpassen musst - oder du kannst dort halt nicht hin. So auch in der Afar-Region. Und man darf nicht vergessen, dass wir ja was von ihnen wollten, nämlich in ihr Land. Hinzu kommen andere Banditengruppen, die in der instabilen Grenzregion aktiv sind, d.h. die bewaffneten Eskorten dienten ja unserem Schutz letztendlich, und dafür mussten wir eben bezahlen. In unserem Fall haben wir allerdings zwei Mal vor Ort gefordertes Schmiergeld nicht bezahlt (also unser äthiopischer Tour Guide verhandelte das). Einmal, als es darum ging, auf einem Kamel zu reiten bzw. ein zusätzliches Kamel zu bekommen (das eigentlich vrsprochen und auch schon bezahlt war), und einmal, als wir in einem Dorf angehalten wurden, weil wir angeblich eine Ziege überfahren hätten, was aber nicht stimmte. Da habe ich auch kurz geschwitzt, ließ sich aber schlussendlich zum Glück alles regeln. Es zeigte mir aber umso mehr, wie sehr wir als Deutsche in solchen Situationen auf lokale Guides zurückgreifen sollten, die die Sprache und Gepflogenheiten kennen, Kontakte haben etc. Ohne wäre es nicht gegangen, und so kann ich nur einmal mehr dafür plädieren, die Danakil auch wirklich nur mit geführter Tour und bewaffneter Eskorte zu besuchen. Klingt alles super dramatisch, war aber letztendlich ein tolles Erlebnis!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blackdotswhitespots.com/erta-ale-danakil-aethiopien/#comment-442645">Myriam</a>.</p>
<p>Danke dir für den tollen Kommentar! Nein, komischerweise hatte ich die Angst nicht, als ich oben war &#8211; vermutlich muss man das einfach wegschieben, wenn man sowas machen will. Und im Grunde ist er ja auch die ganze Zeit ausgebrochen&#8230; 😉 </p>
<p>Bzgl. der Sicherheit (Überfälle auf Touristengruppen, Zahlen von Geldern an die lokale Bevölkerung, Bestechungsgelder) ist es in manchen Ländern einfach so, dass du dich der lokalen Gegebenheiten anpassen musst &#8211; oder du kannst dort halt nicht hin. So auch in der Afar-Region. Und man darf nicht vergessen, dass wir ja was von ihnen wollten, nämlich in ihr Land. Hinzu kommen andere Banditengruppen, die in der instabilen Grenzregion aktiv sind, d.h. die bewaffneten Eskorten dienten ja unserem Schutz letztendlich, und dafür mussten wir eben bezahlen. In unserem Fall haben wir allerdings zwei Mal vor Ort gefordertes Schmiergeld nicht bezahlt (also unser äthiopischer Tour Guide verhandelte das). Einmal, als es darum ging, auf einem Kamel zu reiten bzw. ein zusätzliches Kamel zu bekommen (das eigentlich vrsprochen und auch schon bezahlt war), und einmal, als wir in einem Dorf angehalten wurden, weil wir angeblich eine Ziege überfahren hätten, was aber nicht stimmte. Da habe ich auch kurz geschwitzt, ließ sich aber schlussendlich zum Glück alles regeln. Es zeigte mir aber umso mehr, wie sehr wir als Deutsche in solchen Situationen auf lokale Guides zurückgreifen sollten, die die Sprache und Gepflogenheiten kennen, Kontakte haben etc. Ohne wäre es nicht gegangen, und so kann ich nur einmal mehr dafür plädieren, die Danakil auch wirklich nur mit geführter Tour und bewaffneter Eskorte zu besuchen. Klingt alles super dramatisch, war aber letztendlich ein tolles Erlebnis!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Myriam		</title>
		<link>https://blackdotswhitespots.com/erta-ale-danakil-aethiopien/#comment-442645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Myriam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 19:44:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das war richtig spannend zu lesen und ich war mehrfach hin und her gerissen zwischen muss ich auch unbedingt mal machen und das ist mir dann doch zu gefährlich. Da sieht es so abgelegen und unwirklich aus schwer zu glauben, dass man da bewaffnete Sicherheitsleute braucht, ich hätte gedacht, dass das Gebiet weitläufig um den Vulkan unbewohnt sei. Ich bin in solchen Ländern auch immer hin und her gerissen, ob ich das mit dem Zahlen von Bestechungsgeldern noch unterstützen soll oder nicht. 
Dein Beitrag ist sehr ehrlich geschrieben, vielen Dank für den tollen Einblick. :)
Hattest du keine Angst, dass der Vulkan jederzeit ausbrechen könnte?

LG Myriam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war richtig spannend zu lesen und ich war mehrfach hin und her gerissen zwischen muss ich auch unbedingt mal machen und das ist mir dann doch zu gefährlich. Da sieht es so abgelegen und unwirklich aus schwer zu glauben, dass man da bewaffnete Sicherheitsleute braucht, ich hätte gedacht, dass das Gebiet weitläufig um den Vulkan unbewohnt sei. Ich bin in solchen Ländern auch immer hin und her gerissen, ob ich das mit dem Zahlen von Bestechungsgeldern noch unterstützen soll oder nicht.<br />
Dein Beitrag ist sehr ehrlich geschrieben, vielen Dank für den tollen Einblick. 🙂<br />
Hattest du keine Angst, dass der Vulkan jederzeit ausbrechen könnte?</p>
<p>LG Myriam</p>
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