Reise nach Manitoba, Land der 100.000 Seen

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„Manitoba? Wo ist das denn?“, „Warum nach Manitoba?“, oder einfach „Mani-was?!“ waren die typischen Reaktionen vor meiner letzten Kanada-Reise. Und das ist ja auch irgendwie das Schöne: Kaum jemand kennt Manitoba. So hat man im Vorfeld auch nicht diese Erwartungshaltung und diese Bilder im Kopf von Instagram & Co. – was die kanadische Provinz wiederum zu einem reizvollen und noch eher unbekannten Reiseziel abseits des Mainstreams macht.

Manitoba gilt als „Land der 100.000 Seen“ (und das ist keine Übertreibung), ist riesengroß und hat dabei nur 1,4 Millionen Einwohner. Im Süden gehen Agrarland und Prärie in Seen und Wälder über, im Norden lockt die einsame arktische Tundra mit Churchill und seinen Eisbären und Beluga-Walen. Nur wenig außerhalb der Hauptstadt Winnipeg befindet man sich bereits mitten in der Wildnis Kanadas und kann in der Weite der Natur wunderbar entspannen – in einer Hütte am See, beim Campen oder Paddeln.

Für mich ist Manitoba quasi der Underdog der kanadischen Reiseziele. Die Provinz in der Mitte Kanadas mag vielleicht nicht so spektakulär sein wie Alberta oder BC, in Zeiten von Overtourism lohnt es sich aber durchaus, „off the beaten path“ unterwegs zu sein. Gerade, wenn du wie ich vielleicht schon mal in Kanada warst und Neues entdecken möchtest, könnte das etwas für dich sein! In diesem Reisebericht habe ich zusammengefasst, was du im Süden von Manitoba erleben kannst – zwischen den Lichtern der Großstadt Winnipeg und der Einsamkeit und Stille der Wälder und Seen.

Winnipeg: Entdeckungen in Manitobas Hauptstadt

Manitobas Hauptstadt Winnipeg empfängt mich nach einem langen Flug mit angenehmen 20 Grad und einer entspannten, wenig hektisch wirkenden Atmosphäre, zudem ist es jetzt Ende Juni fast bis 23 Uhr hell. Im modern-stylischen Mere Boutique-Hotel direkt am Flussufer kann ich mich erst einmal von der langen Anreise ausschlafen, bevor es am nächsten Morgen an die Stadterkundung geht.

Auf den ersten Blick ist die 700.000-Einwohner-Metropole keine Schönheit: ein Konglomerat an Architekturstilen in Braun- und Grautönen – allerdings gibt es auch viel Grün – und irgendwo fährt immer einer dieser scheinbar endlosen Güterzüge vorbei (ich frage mich sogar, ob es immer der gleiche ist). Winnipeg erschließt sich einem nicht auf den ersten Blick, doch wenn man weiß, was man ansteuern muss und bereit ist, sich auf die Stadt und ihre Geschichten einzulassen, lässt sich so einiges entdecken.

Zum Beispiel, dass die Winnipeg Art Gallery die größte Ausstellung von Inuit-Kunst weltweit hat. Dass es in einem Wohngebiet die „Back Alley Arctic“ mit Murals arktischer Tiere der lokalen Künstlerin Kal Barteski gibt. Dass ein Spion aus Winnipeg die Vorlage für James Bond war, dass Homer Simpson in Wahrheit ein „Winnipegger“ ist, ebenso der Bär „Winnie“, der A. A. Milne zu seinem Charakter „Winnie-the-Pooh“ (Pu der Bär) inspirierte. Dass der Hauptbahnhof von demselben Architekten wie die Grand Central Station in New York gebaut wurde. Wir stoßen auf einen gewissen Michael Jackson, der seit 30 Jahren an derselben Ecke Hotdogs verkauft, und auf Neil Young’s Haus. Bei der sehr empfehlenswerten „Hermetic Code Tour“ finden wir heraus, dass das beeindruckende Legislative Building mit seiner Kuppel in Wirklichkeit ein Freimaurer-Gebäude ist, denn der Architekt versteckte hier jede Menge okkulte Symbole und verborgene Messages. Ich liebe ja sowas!

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Im Exchange District, der historischen Downtown Winnipegs, erinnern etwa 150 Gebäude an die Blütezeit im 19. Jahrhundert, als Winnipeg ein wichtiger Umschlagplatz für Getreide und eine der bedeutendsten Städte Nordamerikas war. Hier finden sich pompöse alte Börsen- und Bankgebäude mit Säulen und Marmor, historische Wildwest-Hotels und verfallende Klinkergebäude, an den sich alte Feuerleitern hübsch emporranken wie in New York. Toll finde ich die so genannten „Ghost Signs“, alte, an die Fassaden gepinselte Werbeanzeigen und -botschaften, die manchmal schon ganz verblasst und nur auf den zweiten Blick zu erahnen sind. An vielen Ecken mischen sich Ghost Signs mit moderner Streetart und in den Straßen des Exchange District finden sich einige individuelle Läden wie „Tiny Feast“, Galerien und Art Spaces, Hipster-Cafés wie das „Forth“ sowie angesagte Bars und Restaurants wie „deer+almond“.

Für Überraschung sorgte das Canadian Museum for Human Rights. So hätte ich nicht erwartet, in Winnipeg das weltweit erste Menschenrechtsmuseum vorzufinden, dessen Besuch sich nicht nur wegen der imposanten Architektur (außen und innen) lohnt, sondern auch, weil es so interessant ist. Seit Kurzem ziert das Museum sogar die kanadischen Zehn-Dollar-Scheine. Spaziert man vom Museum über die Brücke ans gegenüberliegende Ufer, landet man in St. Boniface, dem französischen Viertel der Stadt, was sich u.a. mit der kleinen Creperie auf der Brücke, dem Feinkostladen „Fromagerie Bothwell“ und der Chocolaterie ankündigt. An der Uferpromenade, von der man im Übrigen einen fabelhaften Blick hat, ragt die Ruine der Kathedrale Saint-Boniface in den meist windigen Himmel.

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Grundsätzlich bin ich Zoos gegenüber sehr kritisch eingestellt und wurde dann doch zu einem Besuch des Assiniboine Zoos überredet. Hier leben neun im Babyalter verwaiste Eisbären, die aus Churchill gerettet wurden und in freier Natur alleine nicht überlebt hätten. In einem gläsernen Tunnel stehend kann man sie von unten beim Schwimmen beobachten, und das war so faszinierend, dass ich den ganzen restlichen Zoo verpasst habe. Ich konnte mich nicht sattsehen an ihren geschmeidigen Bewegungen im Wasser, den großen Tatzen und den riesigen weißen Popos, und als zwei über meinem Kopf miteinander spielten und balgten, sah es aus, als würden sie miteinander tanzen.

Dort, wo der Red River und der Assiniboine River zusammenfließen und schon seit Jahrtausenden ein wichtiger Treffpunkt und Handelsplatz war, liegt „The Forks“ – das Herz von Winnipeg, heute immer noch ein Treffpunkt, ein Ort zum Flanieren und für Unterhaltung. Und für Essen! Im „Forks Market“ reihen sich individuelle Food-Stände aneinander – hier sollte man mindestens einmal zum Essen vorbeikommen. Empfehlenswert sind die großartigen Fish & Chips, der Kaffee bei „Fools & Horses“ und das kleine, aber feine Restaurant „Passero“, wo wir den letzten Abend bei frischen Leckereien wie hausgemachten Ricotta Gnocchi und ein paar Flaschen kanadischem Wein (ja, da gibt’s) ausklingen lassen.

Denn dann ist erst mal Schluss mit den Verlockungen der Großstadt, denn es geht hinaus in die große Weite der kanadischen Natur!

Seagrim Lakes: Kanu- und Camping-Abenteuer in Manitobas Backcountry

Manitoba gilt nicht umsonst als Land der 100.000 Seen, daher erscheint es nur logisch, das Land auf eine sehr kanadische Art zu erleben: bei einem mehrtägigen Paddel- und Camping-Trip in Manitobas Backcountry mit Twin River Travel. Meine erste Kanu-Tour!

Nach einer etwa dreistündigen Fahrt von Winnipeg in Richtung Nordosten laden wir irgendwo im Wald an einem Seeufer drei Kanus und unsere gesamte Ausrüstung inkl. Essen für drei Tage aus. Nach einer kurzen Einweisung heißt es auch schon rein in die Kanus und ab aufs Wasser! Insgesamt drei Seen werden wir heute durchqueren, bevor wir an unserem Camping-Spot im Seagrim Lake ankommen. Die Landschaft erinnert an Skandinavien: überall Seen und dichter Wald bis ans Ufer, dazwischen flachgeschliffene Felsformationen.

Schon nach den ersten Minuten bin ich überrascht, wie einfach das Paddeln im Kanu geht und wie viel Gepäck in so ein Boot hineinpasst. Nach einer ersten kurzen Seeüberquerung erwartet uns schon die nächste wichtige Erfahrung einer solchen Kanutour: die so genannte „Portage“. Hierbei müssen wir an dem felsigen Seeufer anlanden und Kanus und Ausrüstung über kurze Strecken durch den Wald tragen, um an anderer Stelle weiterpaddeln zu können. Gar nicht so einfach, sage ich euch! Ich bin jedenfalls froh um die Hilfe meiner Mitreisenden und unseren Guide Liam, der sich so ein Kanu mal eben aus dem Stand auf den Nacken wuchtet, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.

Manitoba-Kanutour.

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Nach zwei Portages und noch mehr paddeln erreichen wir am frühen Abend eine kleine Insel im See. Unsere Insel! Hier werden wir unser Camp aufschlagen, einfach so. „Das ist auch bärensicherer“, erklärt uns Liam. „Können die Bären nicht zu uns rüberschwimmen?“. „Theoretisch schon, ist aber sehr unwahrscheinlich. Außerdem sehen wir hier normalerweise keine“, versichert uns Liam.

Wir machen uns ans Ausladen der Kanus und der Ausrüstung. Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut haben (was ungelogen keine fünf Minuten dauert), nehmen wir erst einmal ein erfrischendes Bad im See. Chris wirft die Angel aus und Liam steigt bewaffnet mit einer Säge und Axt ins Kanu, „Feuerholz holen am Ufer!“. Nur kurze Zeit später kommt er mit einem Kanu voller riesiger Äste und halber Bäume beladen zurückgepaddelt, die uns mit ausreichend Feuerholz für die nächsten beiden Tage versorgen werden. Kurze Zeit später steht ein brodelnder, blubbernder Topf auf dem Feuer. Fast hätte ich erwartet, dass wir Steaks oder Fisch grillen, doch Liam kocht für uns unglaublich leckeres Butter Chicken, mit überm Feuer geröstetem Naan-Brot. Wir sollen uns derweil „entspannen“, doch mir scheint, als müssten wir erst wieder lernen, wie das geht. Doch das geht schneller als gedacht.

Denn um uns herum sind nur scheinbar endlose Wälder und Seen, keine Zivilisation, keine Menschen, es gibt nur die Natur und dich! Ich bin quasi sofort entschleunigt.

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Jede(r) sucht sich ein Plätzchen mit Blick aufs Wasser. Das Essen ist sowieso schon extrem lecker, doch auf dem Lagerfeuer in freier Wildnis gekocht und mit Blick auf diese friedliche Szenerie genossen schmeckt es einfach noch leckerer, glaube ich. Zu Trinken gibt es ab sofort Seewasser, das durch einen Filter hindurchsickert und so purifiziert wird. Am Anfang ist es uns aufgrund der leicht gelblich-braunen Farbe noch suspekt, doch es schmeckt ganz weich und wunderbar! Nach unserer Reise vermisse ich es sogar.

Nach dem Essen geht irgendwann zwischen neun und zehn die Sonne unter. Der See ist wie ein Spiegel und es ist fast bis Mitternacht hell. Ich bin ganz verzaubert von dem Licht und der unglaublichen Ruhe, die uns hier umgibt.

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Manitoba Reisetipps

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Das Feuer prasselt. Dann, im letzten Licht des Sonnenuntergangs, gesellt sich auf einmal ein weiteres Geräusch dazu, das ich zunächst überhaupt nicht deuten kann. Ein leises Summen und Sirren, das sich aus den Wäldern ringsum erhebt und langsam anschwillt, irgendwie schön und irgendwie auch unheimlich. Zuerst denke ich an etwas Ähnliches wie Zikaden, doch dann wird es mir klar: Es sind Moskitos! Krass!

Kurze Zeit später gibt es kein Entrinnen mehr. Für die nächste Stunde oder so werden wir selbst in unmittelbarer Nähe des Lagerfeuers von zig Blutsaugern umschwirrt und gepiesackt. Zum Glück war es tagsüber nicht so! Juni sei eben die Moskitozeit, erklärt uns Liam, der wie ich vermute bereits immun ist, weil er als einziger in Shorts und Sandalen noch völlig entspannt dasitzt. Im Laufe des Juli verschwänden sie bereits wieder. Doch es ist Ende Juni und so muss ich noch vor Mitternacht ins Zelt flüchten – was aber auch ok ist, denn irgendwie freue ich mich auch darauf.

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Zum ersten Mal, seit ich mich erinnern kann, schlafe ich in kompletter Stille.

Wenn du wie ich mitten in der Großstadt wohnst und im Sommer bei offenem Fenster schläfst (bzw. es zumindest versuchst) ist das… einfach krass. Ich liebe diese Stille! Ist es letztendlich nicht das, was uns nach Kanada zieht? Die Weite, die Einsamkeit, die Natur, dieses Licht (dieser Sternenhimmel) und diese Stille? Ich meine, auch die Natur bei uns ist wunderschön, doch meist ist da doch irgendwo immer noch ein Strommasten, eine Straße, das Licht einer Ortschaft, ein voller Campingplatz (vor allem, wenn er an einem See liegt). Und es gibt noch etwas, das ich zuhause in Deutschland ziemlich wahrscheinlich nicht erleben hätte können.

Der magische (Toiletten-)Moment

Der nächste Abend. Ich sitze gerade auf der Outdoor-Toilette (die im Übrigen die beste Outdoor-Toilette ever ist, nicht nur wegen des Ausblicks, wie ihr auf dem Bild oben seht), als ich ein Geräusch höre. Zuerst höre ich ein Knacken zu mir herüberhallen, wie von Holz. „Justin!“ Ich muss sofort an den Biber denken, den wir am Vortag im See schwimmen haben sehen (und den wir natürlich auf den Namen „Justin“ getauft haben). In diesem Moment bewegt sich eine große schwarze Gestalt in mein Blickfeld, und ich traue meinen Augen nicht.

Es ist nicht Justin der Biber, es ist ein ausgewachsener Bär.

Langsam und majestätisch tritt er etwa 100 Meter von mir entfernt aus dem Wald heraus und auf den „Strand“ aus flachen Felsen am anderen Ufer. Zum Glück bin ich auf der Insel und uns trennt ein schmales Band aus Wasser. Ganz ruhig und entspannt wandert er umher, schnüffelt mal hier, mal da. Ich glaube nicht, dass er mich bemerkt hat. Kein Wunder – ich bin schließlich (immer noch auf der Toilette sitzend) fast zu Stein erstarrt, habe alles andere um mich vergessen und kann nur noch völlig fasziniert und ungläubig hinstarren.

Es ist bereits nach Sonnenuntergang, und als wäre die Szenerie nicht sowieso schon völlig surreal, leuchtet der Himmel gerade auch noch in den sanften Pastellfarben des letzten Abendlichts. Und für einen magischen Moment gibt es nur noch den Bär in der Abenddämmerung und mich (auf dem Klo – ok, das ist jetzt weniger romantisch, aber eben mein real life).

Dann dreht er sich um und trottet davon, und ich schaue ihm noch so lange nach wie ich kann, bis er wieder im dichten Wald verschwindet.

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Manitoba – Infos & Reisetipps

Kanu-Trip: Unsere mehrtägige Kanu-Tour zu den Seagrim Lakes (und andere Paddel-Abenteuer) könnt ihr bei dem lokalen Touranbieter Twin River Travel buchen. Ich kann sie sehr empfehlen!

Anreise: Nach Winnipeg fliegt Ihr von mehreren Städten in Deutschland aus z.B. mit Air Canada, Lufthansa oder KLM. Flüge kosten ab 600,- Euro. Es gibt keine Direktflüge, d.h. ihr müsst mindestens einmal umsteigen (bei mir in Ottawa bzw. Montreal). Wenn ihr auf dem Hinflug das erste Mal kanadischen Boden betretet, also auch beim Umsteigen, müsst ihr durch die Immigration sowie euer Gepäck holen und durch den Zoll bringen (ähnlich wie in den USA). Achtet in den Gepäckhallen auf die „Transfer“-Schilder – die sind oft total versteckt!

Einreise: Die Einreise nach Kanada ist mit deutschem Pass visumsfrei und ihr dürft bis zu sechs Monate bleiben. Ihr müsst allerdings vor Reiseantritt eine elektronische Einreiseerlaubnis (electronic Travel Authorization – eTA) einholen, was aber online sehr schnell und unkompliziert geht. Eine eTA ist fünf Jahre gültig.

Reisezeit: Nach Manitoba könnt ihr im Prinzip ganzjährig reisen. Das Klima ist recht extrem kontinental, d.h. im Sommer kann es sehr heiß werden und im Winter sehr kalt. Ich war Ende Juni dort, was sehr angenehm war (außer, dass das die Moskitozeit ist, die angeblich bis Mitte/Ende Juli anhält). Im Sommer und Herbst ist es vermutlich am schönsten – außerdem lässt sich der Süden Manitobas dann auch gut mit Churchill im Norden (Stichwort Beluga-Wale bzw. Eisbären) verbinden.

Mehr über Manitoba lest ihr bei Katrin, die in Churchill im Norden Manitobas auf den Spuren der Eisbären unterwegs war.

Warst du schon mal in Manitoba bzw. Kanada? Könntest du dir vorstellen, dorthin zu reisen oder hast Fragen? Dann freue ich mich, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt!

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Werbehinweis: Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Pressereise mit Travel Manitoba. Alle Ansichten sind wie immer meine eigenen.

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6 Kommentare

  • KTINKA sagt:

    Wie toll das klingt und aussieht. Der Bär hat mir kurz den Atem stocken lassen – und das Garagentor mit Eisbär finde ich auch ganz grossartig. Ich möchte nun auch mal nach Manitoba.

    *KTINKA

    • Susi sagt:

      Liebe Ktinka, das freut mich sehr, dass ich dich inspirieren konnte, vielen Dank! <3
      Wenn ich mir das so überlege, möchte ich am Liebsten auch gleich wieder hin. Bären, Eisbären - ich nehm alles! (Mit oder ohne Klo! ;-))

  • Marc sagt:

    Hi Susi,

    hatte Dir bei Insta schon geschrieben und bin vollauf begeistert von deinem Reisebericht über Winnipeg/Manitoba. Man würde am Liebsten einfach den Rucksack packen und aufbrechen! Das Canadian Museum for Human Rights hat mich besonders beeindruckt.

    Danke für deinen kurzweiligen, unterhaltsamen Bericht!

    • Susi sagt:

      Lieber Marc, vielen Dank für dein tolles Feedback, das freut mich! Und schön, dass dir das Museum gefällt, das ist einfach mal was Anderes – und ein wichtiges Thema. Schön, dass ich dich (virtuell) mitnehmen konnte.

  • Du fließiges Bienchen! Was für ein wundervoller Bericht. Wie sehr ich beim magischen Toiletten-Moment wieder lachen musste. Ich freue mich sehr, dass ich diese ganzen Erinnerungen teilen darf (außer den magischen Moment – das wär’s ja noch gewesen!).

    • Susi sagt:

      Danke dir vielmals – es war mir eine Ehre! <3 Ich wünschte jedenfalls, du hättest Toilet Bear auch gesehen! Ich habe irgendwie das Gefühl, er ist immer noch dort, und wartet auf uns... 😀 Ich freu mich jedenfalls auch sehr, bei dir von Manitoba zu lesen!

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