Die ultimative Begegnung: Gorilla Trekking im Volcanoes Nationalpark in Ruanda

Egal, was ich vorher alles darüber gelesen und gehört hatte, nichts bereitete mich auf den Moment vor, als ich auf 3.000 Metern ü.N.N. an einem ruandischen Vulkan im Dickicht des Bambuswalds kauerte und zum ersten Mal auf Mr. Guhonda und seine Gorillafamilie traf. Schwarze, schemenhafte Gestalten bewegten sich plötzlich ringsherum hinter den Ästen, begleitet von lautem Rascheln und tiefem Grunzen. Und dann sah ich sie.

Die letzten Berggorillas der Erde. Ohne Scheiben, ohne Zaun. Die ultimative Begegnung.

Ruanda Gorilla Trekking Silberrücken Sabyinyo Gruppe Volcanoes Nationalpark Safari

Adrenalin pulsiert durch meine Adern als ich aufhöre zu denken. Als sei es in diesem Moment das normalste auf der Welt, bewege ich mich kauernd und langsam durch den dichten Wald, näher zu ihnen hin, in mir ein wirrer Mix aus  Freude und Furcht.

Familienidylle auf 3.000 Metern

Staunend und völlig fasziniert nehme ich alles in mich auf. Die Kleinen, die sich im Kreis um einen Baum schwingen und üben, wie die Big Bosse auf ihrer Brust zu trommeln, die zwei balgenden Poser-Schwarzrücken, das herzzerreißende Baby, das auf dem Rücken seiner Mutter reitet, die auf weichen Blättern liegende, stillende Gorillamutter. Welch ein intimer Moment.

Sie spielen, sie kämpfen, sie dösen, sie mampfen sich genüsslich durch wilden Sellerie und werden high von saftig triefendem Bambus.

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Dann zerreißt ein lautes Krachen im Gebüsch die Idylle.

Ich höre ein tiefes Grunzen und Grollen und er steht plötzlich vor mir: Mr. Guhonda, ältester und gewaltigster aller Silberrücken auf diesem Planeten. Zwei Meter groß und 220 Kilogramm Kampfgewicht. Sein Kopf ist etwa dreimal so breit wie meiner und seine Oberarme sind dick wie zwei Menschenschenkel.

Fluchtreflex überkommt mich wie eine Welle, als er direkt auf mich zukommt, und doch bleibe ich einfach sitzen. Ich kann nicht mehr als starren. Die sieben Meter Abstand, die wir einhalten sollen, sind den Gorillas nämlich herzlich egal. Fast berührt er mich, als er ganz nah an mir vorbeischreitet. Es fehlen nur noch wenige Millimeter. Ich bin erleichtert, doch gleichzeitig wünschte ich mir, er hätte es getan. Eins ist jedenfalls glasglar:

Guhonda ist der Boss, und ich bin nur kurz zu Gast in seiner Welt.

gorilla-trekking-ruanda-guhonda-silberrueckenGestatten: Guhonda, größter und gewaltigster aller Silberrücken der Erde

Virunga: Geheimnisse der Nebel-Vulkane

Ein Tag zuvor: Ich stehe auf einer 2.600 Meter hohen Anhöhe im äußersten Nordwesten Ruandas, auf der Terrasse der Virunga Lodge. Vor mir erstreckt sich ein weites grünes Tal, aus dem die Vulkane der Virunga-Bergkette in den Himmel ragen, tief unten die tiefblauen Zwillingsseen Bulera und Ruhonda, dazwischen überall üppiges Grün und terrassenartige Felder.

Es ist eine der schönsten Landschaften, die ich je gesehen habe.

Virunga Lodge Volcanoes Nationalpark Ruanda

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Vulkane Seen Norden Ruanda LandschaftGanz oben: Ausblick von der Virunga Lodge. Unten: die Virunga-Vulkane und ihre Vulkanseen.

Hier, im Dreiländereck zwischen Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo, in den Nebelwäldern an den Hängen der Vulkane, leben die letzten Berggorillas der Erde. An die 400 sollen es hier und im Kongo noch sein, weitere 400 leben im Bwindi-Wald drüben in Uganda.

Nur ein Gorilla auf 10 Millionen Menschen auf der Welt.

Ihr Lebensraum ist seit 1925 durch den ältesten Nationalpark Afrikas geschützt – heute aufgeteilt in den Volcanoes National Park auf ruandischer und den Virunga Nationalpark auf kongolesischer Seite, den man aufgrund der instabilen politischen Lage aber besser nicht besuchen sollte. Neben den vom Aussterben bedrohten Gorillas leben in den Bergnebelwäldern der Virungas noch viele weitere Arten wie die nur hier vorkommenden Golden Monkeys, wilde Büffel, Antilopen und sogar wilde Elefanten.

So wunderschön und einzigartig diese Landschaft auch ist, so umkämpft und sorgenbeladen ist sie, voller Geschichten von Krieg und Gewalt, aber auch von Neuanfang und Hoffnung.

Und mittendrin die Gorillas. Würden sie es schaffen zu überleben?

Am Vormittag waren wir mit unserem gemieteten Jeep aus Uganda über den nahe gelegenen Grenzübergang von Cyanika nach Ruanda gekommen. Die Grenzbeamten staunten nicht schlecht über die zwei „wazungu“-Frauen, die ohne Guide und Fahrer, dafür aber mit eigenem fahrbaren Untersatz bei ihnen aufschlugen und nach einigem Hin- und Her schließlich einreisen durften – mitsamt Auto.

Nur wenige Kilometer später quälten wir unseren kleinen Jeep von Roadtrip Uganda die steile, schlaglochübersäte Piste zur Virunga Lodge hinauf, staunend beim Ausblick über das „Land der Tausend Hügel“, wie Ruanda auch genannt wird.

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Das Land der Tausend Hügel: umkämpfte Heimat

Die Virunga-Vulkane bilden die Grenze zwischen Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo und sind Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Trotz der üppigen Vegetation bis hinauf zu den Gipfeln kann man zumindest hier kaum noch von ‘Hügeln’ sprechen: Diese Berge sind zwischen 3.500 und 4.500 Meter hoch.

Sie tragen klangvolle Namen wie Mgahinga, Muhabura, Sabyinyo, Karisimbi. Drüben im Kongo erhellen Nyiragongo und Nyamuragira mit ihrem Feuerschein die Nacht, alle anderen Vulkane liegen im Dornröschenschlaf.

Wer sich diese Landschaft als unberührte Wildnis vorstellt, irrt.

Wie Inseln ragen die Bergnebelwälder aus einem der am dichtesten besiedelten Landstriche Afrikas heraus. Die schwarze Vulkanerde ist fruchtbar, ergo ragen Felder und Dörfer bis an die Flanken der Vulkane heran, direkt dahinter beginnt wie mit einer scharf abrasierten Kante der Wald. Nicht nur die Einschränkung ihres Lebensraums durch Ackerbau und Siedlungen bedroht die Lebenswelt der Gorillas, sondern auch Wilderei und politische Instabilität in den drei Ländern.

Die hat ihre Ursache im schlimmsten aller Kapitel der jüngeren Geschichte: 1994 gipfelte der Bürgerkrieg zwischen Hutu und Tutsi in Ruanda in einem unbeschreiblichen Völkermord. Innerhalb von 100 Tagen wurde fast eine Million Menschen auf grausamste Art und Weise ermordet (in einem Land mit acht Millionen Einwohnern wohlgemerkt).

Allein zwei Millionen Flüchtlinge sammelten sich entlang der Grenzen des Nationalparks, den sie für Feuerholz und „Bushmeat“ plünderten. Auch das Nationalparkzentrum wurde 1992 bei Kämpfen angegriffen und alle Aktivitäten im Park bis 1999 eingestellt.

Die Geschichte des Genozids ist die schrecklichste aller Geschichten, auf die jeder Ruanda-Reisende früher oder später unweigerlich und völlig ungebremst treffen wird, erzählt von den Überlebenden – unserer Generation.

Doch nicht nur die Bevölkerung und die Gorillas sahen sich in der Vergangenheit immer wieder Gefahren ausgesetzt, auch diejenigen, die die Gorillas schützen, leben gefährlich.

Die Gorillaforscherin Dian Fossey (“Gorillas im Nebel”) widmete sich hier im Volcanoes National Park seit 1967 fast 20 Jahre der Erforschung und dem Schutz der Gorillas, für die sie bereit war, alles zu tun, auch mit ungewöhnlichen Methoden. 1985 fand man sie ermordet in ihrer Forschungsstation. Ihr Mord ist bis heute nicht aufgeklärt.

„No one loved gorillas more”

Das steht auf ihrem Grab, das man im Rahmen einer Tageswanderung besuchen kann. Es liegt neben ihrer alten und mittlerweile verfallenen Forschungsstation – und den Gräbern ihrer liebsten Gorillas.

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Auch heute versuchen Rebellengruppen immer wieder, sich in den Wäldern des Parks anzusiedeln. (Im Kongo versuchen die Ranger gar mit paramilitärischen Methoden und unter Einsatz ihres Lebens, die Gorillas zu schützen und sich gegen Rebellen zu verteidigen.)

Doch es gibt Hoffnung: Die Wilderei sei eingedämmt, der Bestand der stark vom Aussterben bedrohten Tiere wächst, heißt es. Der Gorilla Tourismus hat sich zu einem wichtigen wirtschaftlichen Standbein entwickelt. Derzeit gibt es in Ruanda zehn habituierte, d.h. an Menschen gewöhnte Gorillagruppen, die man im Rahmen geführter Gorilla Trekking-Touren in ihrem natürlichen Habitat aufspüren kann.

Einmal am Tag dürfen sich ihnen maximal acht Menschen für eine Stunde nähern, Mindestabstand sieben Meter.

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Reguliert wird die touristische Vermarktung der Gorillas durch eine stark limitierte Anzahl an Gorilla Permits (80 pro Tag in Ruanda), die mit 750 US-Dollar pro Person sehr teuer sind. Mit den Geldern werden zum Beispiel Parkranger ausgebildet und medizinische Versorgung für die Gorillas bezahlt. Die umliegenden Gemeinden erhalten 20 Prozent der Gelder.

Ohne den Gorilla Tourismus würde es die Gorillas vielleicht nicht mehr geben, sicherlich wäre ihre Zahl stark dezimiert. In den letzten Jahren ist der Bestand sogar wieder gewachsen. Und dennoch…

„Ob das nachhaltig ist?“, frage ich mich mehr als einmal auf dieser Reise (die ich ursprünglich aber genau wegen der Gorillas untergenommen hatte).

Die Antwort ist so widersprüchlich wie beinahe alles in diesem Teil der Welt.

Der Gorilla Tourismus ist ein Dilemma.

„It has its place“, sagt Emmanuel, unser Ranger, der uns auf das Gorilla Trekking begleitet und ich denke, er hat Recht. Sein Vater war Jäger, erzählt er uns (also Wilderer nach unserer heutigen Definition). Heute jagen die beiden nicht mehr: Emmanuel konnte eine Ranger-Ausbildung absolvieren und führt heute Touristen in den Wald zu den Gorillas, die er alle persönlich kennt. Er ist stolz auf die Gorillas und dass er sich für sie einsetzen kann, dass „wazungu“ und Einheimische von ihm über die Gorillas lernen.

Seine Geschichte zeigt, wie das Miteinander von Mensch und Gorilla funktionieren kann. Sie zeigt, dass das Überleben der Gorillas eng mit der Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung zusammenhängt, die mit dem Wald interagieren und vom Tourismus in der Region profitieren möchten.

Der basiert auf reichen Touristen aus dem Westen, Menschen wie ich, die bereit sind, 750 Dollar zu bezahlen, um den Gorillas eine Stunde lang näherkommen zu dürfen.

Sind wir eigentlich verrückt?

Begegnung im Bambuswald

Um sieben Uhr früh stehe ich im Nationalparkzentrum, wo wir in kleine Gruppen eingeteilt und unserem Team vorgestellt werden: Unsere Ranger Lois und Emmanuel, mehrere Tracker, die uns im Wald zur jeweiligen Gorillagruppe lotsen werden, zwei Eskorten und Porter, die wir anheuern können, damit sie unsere Rucksäcke tragen und wir uns leichter durch Matsch und dichte Vegetation schlagen können.

Niemand kann zu diesem Zeitpunkt genau sagen, wie lange es dauern wird, bis wir die Gorillas finden.

Die Gruppe, die wir heute suchen werden heißt Sabyinyo. 13 Mitglieder, zwei Silberrücken. Als erstes bekommen wir  erst einmal eine gründliche Einweisung. Lois und Emmanuel versuchen uns darauf vorzubereiten, was uns gleich erwarten wird, stellen uns die einzelnen Mitglieder der Gorilla-Gruppe vor und geben Anweisungen, wie wir uns zu verhalten haben: sieben Meter Abstand einhalten, sie nicht anfassen, niemals wegrennen usw.

„Mrrrrrrhm-Mrrrrhm.“ Ein tiefer brummender Laut heißt „Hallo“ und „no problem“.

„Mrrrrmmmh-mrrrrrrhm“, üben wir im Chor.

Emmanuel unterscheidet insgesamt 28 verschiedene Laute, die er zur allgemeinen Erheiterung perfekt imitieren kann, etwa wenn der Gorilla „Jiggy-Jiggy“ mit einer seiner Frauen machen will. Nur bei einem lauten „AH AH AH AH!“ und Trommeln auf der Brust würde es gefährlich, dann sollten wir uns sofort auf den Boden kauern und unterwürfig verhalten, warnt er uns, auf gar keinen Fall weglaufen, in den meisten Fällen folge nur ein Scheinangriff.

Mir ist etwas mulmig. Doch wir sind schon unterwegs.

pyrethrum-blumen-volcanoes-nationalpark-ruanda

gorilla-trekking-ruanda-abenteuerreiseOben: Pyrethrum. Was aussieht wie eine hübsche Blumenwiese, ist ein natürliches Insektizid, für dessen Anbau große Flächen des Nationalparks freigegeben wurden. Unten: Unsere Ranger Lois und Emmanuel erklären die Gorilla-Laute und geben letzte Anweisungen; Spurensuche mit Gorillascheiße, die Gorillagruppe Sabyinyo.

Im Territorium der Gorillas: Aufstieg in den Bambuswald

Zunächst stapfen wir erst einmal eine ganze Weile an Feldern und wogenden Blumenwiesen entlang. Dann lassen wir die Zivilisation hinter uns und tauchen ein in den Wald, das wilde Territorium der Gorillas.

Von nun an wandern wir immer bergauf, querfeldein, durch Bambus-Haine, unter riesigen Staudengewächsen hindurch und knöchelhohen Matsch. Mehrmals sinke ich fast bis zum Knie ein, hangele mich mit den Händen an Baumstämmen entlang und greife dabei mehr als einmal in Dornen. Manchmal schlagen die Männer den Weg mit Macheten frei und sprechen hektisch in ihre Funkgeräte.

Nach fast zwei Stunden und mitten in einem lichtdurchfluteten Bambuswald – wir müssen inzwischen fast 3.000 Meter Höhe erreicht haben – stoppen wir.

Es wird Ernst. Sie sind in unmittelbarer Nähe.

Ich spüre, wie mich Adrenalin durchflutet, als ich mich immer wieder umsehe und in den Wald hineinstarre. Ist dort etwa einer, hinter mir im Gebüsch? Von wo werden sie kommen?

Dann geht alles ganz schnell. Freude, Faszination, Panik. Die Stunde vergeht wie im Rausch.

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Es heißt, man soll den Kopf gesenkt halten und ihnen nicht direkt in die Augen schauen. Doch ist es nicht genau das, was wir wollen? In ihre Augen, bis in ihre Seelen hinabschauen. Eine Verbindung spüren. Einen Teil von uns selbst in ihnen erkennen.

Angeblich ist es das, was unsere Faszination mit diesen uns fremden und doch auf geheimnisvolle Weise vertrauten Wesen ausmacht, mit dem wir immerhin 98 Prozent unserer Gene teilen.

Doch als es dann passiert, finde ich erst einmal keine Verbindung – im Gegenteil. Ich sehe mich einer fremdartigen Kreatur gegenüber, furchteinflößend und groß und wild, in deren Territorium ich unrechtmäßig eingedrungen bin.

Und dennoch… je länger ich bei ihnen im Dickicht kauere und sie beobachte, fallen mir diese kleinen Dinge auf. Dass sie Gesichter haben. Und unterschiedliche Persönlichkeiten. Da ist Gishishamwotsi, der stets posierende zweite Silberrücken, der Guhonda eines Tages herausfordern (und gewinnen) wird, Karema, die eine Hand durch Wilderer verloren hat, Isheja Big Ben mit seiner Glatze, das tapsige Baby, das mir fast das Herz bricht.

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Ein letztes Brüllen und Trommeln auf der Brust (das sich seltsam hohl und hoch anhört), ein letzter Angriff von Guhonda, ältester und größter aller Gorillas, der durch den Busch stürmt. Ein letztes Mal zucken wir zusammen, kauern auf dem Boden hinter viel zu dünnen Bambusstämmchen und starren wie verzaubert.

„Guys, this is the last minute, please don’t miss this“, sagt Emmanuel. Die Gorillas scheinen sich alle noch einmal zu versammeln. „Look, everybody comes. Here is the alpha, he is now relaxed and very comfortable.“ Es stimmt.

„Mrrrrrmh-mrrrrrhm“, macht er. „Mrrrrrmh-mrrrrrhm“, machen wir. Goodbye.

Dann verschwinden sie im Dickicht, angeführt von Guhonda. Erstaunlich, wie schnell der Wald sie verschluckt. Sie scheinen mit ihm zu verschmelzen.

Kurze Zeit später stolpern wir schlammverkrustet und blinzelnd aus dem grünen Dickicht heraus ins Sonnenlicht der Blumenwiesen und Felder mit Bauern und lachenden Kindern, wie aus einer anderen Welt kommend. Als wäre alles nur ein Traum gewesen.

„Mrrrrrmh-mrrrrrhm.“ Hakuna Matata.

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Weiterlesen:

Der Schrei des Silberrücken: Gorilla Tracking im Bwindi Nationalpark in Uganda

Highlights und Reisetipps für Uganda

Diese Geschichte ist in einer etwas längeren Version auch im Buch “The Travel Episodes: Neue Geschichten für Abenteurer, Glücksritter und Tagträumer” erschienen. (Hier bei Amazon ansehen*).

Meine Reise nach Uganda und Ruanda wurde unterstützt von Roadtrip Uganda, Turkish Airlines und Volcanoes Safaris. Herzlichen Dank! Alle Ansichten sind wie immer meine eigenen.

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4 Comments

  • Sarah says:

    Ich muss gestehen, dass ich mir erst mal nur die Bilder angeschaut habe. So großartig. Sicher eine Begegnung von der du noch deinen Enkeln berichtest.
    Das Lesen hole ich ganz bestimmt im Laufe der Woche nach. Ich freue mich drauf!

    Lieben Gruß,
    Sarah

    • Susi says:

      Danke Sarah! Ja, das ist eines dieser “Once-in-a-lifetime”-Erlebnisse gewesen… Im Gegensatz zu meinem ersten Gorilla Trekking in Uganda (was ja GANZ anders, aber auch sehr beeindruckend war) hab ich in Ruanda zum Glück auch endlich mal anständige Gorilla-Fotos bekommen ;-). Das ist nämlich richtig schwer!

  • Haydee says:

    Liebe Susi,
    mir fehlen gerade ein wenig die Worte und ich hab einen richtigen Kloß im Hals. Was für ein wunderschöner Artikel mit tollen Fotos. Ich weiß nicht, ob ich den Mut hätte, ihnen so nahe zu kommen. Was für ein absolut einmaliges Erlebnis! Toll, dass du die Möglichkeit hattest!
    Und jetzt guck ich mal, ob du schon was neues aus der eisigen Welt gesendet hast :-)
    LG Haydee

    • Susi says:

      Vielen Dank!!! Ich freue mich sehr, dass ich das Gefühl rüberbringen konnte. (Und hab schon wieder einen Kloß im Hals. Wir haben nämlich gerade die Antarktis erreicht…) Ohne Gorillas zwar, aber mit Walen und Pinguinen. Liebe Grüße vom Ende der Welt!

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