Ein Tag in Reykjavik

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Wusstet ihr, dass man über Island günstig in die USA fliegen und dort gleich noch einen Stopover machen kann?

Auf meinem Flug nach Los Angeles zum Burning Man mit Wow Air habe ich das mal ausprobiert und in Reykjavik Station gemacht. Die Hauptstadt Islands ist zwar klein (nur ca. 120.000 Einwohner), hat aber bei näherem Hinsehen auch eine bunte Seite, die mir ganz gut gefallen hat. Einen Tag könnt ihr dort locker verbringen, bevor es euch hinaus in die grandiose isländische Natur ziehen sollte!

Hier kommen meine Tipps, was ihr an einem Tag in Reykjavik machen könnt und welche interessanten Orte ihr nicht verpassen solltet.

Hallgrimskirkja: Der beste Blick über die Stadt

Den besten Blick über Reykjavik habt ihr vom Turm der Hallgrimskirkja – perfekt, um euch erst mal einen Überblick über die Stadt zu verschaffen. Die Kirche mit der auffälligen Architektur, die an Basaltsäulen wie beim Giant’s Causeway in Irland erinnert, ist quasi das Wahrzeichen von Reykjavik und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Sie steht auf einem Hügel im Stadtzentrum, d.h. ihr könnt sie eigentlich gar nicht verpassen!

Hallgrimskirkja Reykjavik Sehenswuerdigkeiten

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Bester Blick über Reykjavik HallgrimskirkjaBester Blick über die Stadt: vom Turm der Hallgrimskirkja!

Innen ist sie eher schlicht gehalten, aber dennoch beeindruckend groß, werft also ruhig mal einen Blick hinein. Der Eintritt auf den Turm kostet umgerechnet sieben Euro, ein Aufzug direkt neben dem Eingangsportal bringt euch nach oben.

Laugavegur: Islands bunteste Straße

Laugavegur ist die Haupt-Shoppingmeile von Reykjavik, die ihr auf jeden Fall einmal abklappern solltet. Mir fiel natürlich sofort die Streetart an jeder Ecke auf, die der Stadt einen coolen, bunten Look verpasst – von Murals und Graffiti bis zu den kleinen Spielzeugfiguren, die oft auf Straßenschildern stehen. Haltet also die Augen offen!

Laugavegur Hauptstrasse Reykjavik

Streetart Mural Reykjavik island

Mural Streetart Reykjavik Laugavegur Vogel

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Einen guten Artikel über Streetart in Reykjavik findet ihr hier, und es gibt sogar eine Google Map dazu.

In der Laugavegur (und zum Teil auch in den Seitenstraßen) findet ihr stylische Shops mit Klamotten, Accessoires sowie Einrichtungs- und Dekozeugs skandinavischer und isländischer Labels, dazu Cafés, Restaurants und Bars (leider auch jede Menge Souvenirshops, aber immerhin haben die meisten isländischen Souvenirläden stylische Dinge.) Hier ein paar Shopping-Tipps für die Laugavegur.

Das Preisniveau ist hoch, doch… lasst noch Platz im Koffer!

Foa Shopping Tipps Reykjavik

Bei Foa (Bild oben) findet ihr hübsche Accessoires und Geschenke von lokalen und internationalen Design-Labels, bei Tiger bunte, skandinavisch-stylische Haushaltsaccessoires. Deko-/Interior-/Einrichtungsaccessoires und Geschenke findet ihr bei Hrim (zwei Geschäfte auf der Laugavegur) und Fako. Bei Maia (Bild unten) gibt es Kleidung und Accessoires skandinavischer Labels und bei Leynibudin bunte, ausgefallene Prints und abgefahrene Accessoires (im oberen Stockwerk in einer kleinen Seitenstraße, die von der Laugavegur abgeht).

Shopping Tipps Reykjavik Island

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Ach so, und last but not least findet ihr am oberen Ende der Laugavegur übrigens auch das kuriose „Phallologische Museum“ (auch als Penis-Museum bekannt). Dazu sag ich nur: Check it out!

Hafen und Harpa

Am Hafen von Reykjavik findet ihr eine Mischung aus Fischerbooten, Kreuzfahrtschiffen und auch die Boote, die zur Walbeobachtung oder zu Puffin-Touren aufbrechen. (Ich liebe Papageientaucher und Wale! Sowas würde ich nächstes Mal sofort machen, wenn ich etwas mehr Zeit habe!).

Reykjavik Ufer Hafen Tipps

Hafen Reykjavik island

In renovierten, alten Speicher- und Bootsschuppen am Hafen sind mittlerweile Restaurants und kleine Shops beheimatet, so dass es sich lohnt, einen kleinen Abstecher dorthin zu machen (es gibt auch immer wieder Pop-Up-Shops da). Auch den angeblich besten Hotdog-Stand Islands (s. Punkt „Essen und Trinken“ unten) findet ihr am Hafen!

Die Harpa (Concert Hall und Conference Center) ist ein weiteres Wahrzeichen von Reykjavik. Das Gebäude mit der wunderschönen und abgefahrenen Architektur am Hafen könnt ihr eigentlich nicht übersehen. Nachts flackern bunte Lichter über die Glasfassade, die mich ein bisschen an Nordlichter und die bunten Lichter nachts auf der Playa beim Burning Man erinnert haben. Auch, wenn ihr keine Veranstaltung dort besucht, geht einfach mal rein, schaut euch um und trinkt einen Kaffee!

Harpa Concert Hall Oper Reykjavik

Harpa Reykjavik Sehenswuerdigkeiten

Harpa Reykjavik Sightseeing HafenTolle Architektur: Die Harpa (Concert Hall) am Hafen

Wenn ihr die Küstenstraße Sæbraut neben der Harpa etwas entlangschlendert, stoßt ihr auf die Skulptur Sólfar (Sonnenfahrt/The Sun Voyager), ein großes Wikingerschiff aus Metall, das in den Sonnenuntergang zeigt. Ein schöner Ort, um innezuhalten und aufs Wasser zu schauen.

Sun Voyager Reykjavik Wikingerschiff

Reykjavik Kunst Wandbild STreetart

Reykjavik Island Bilder

Uferpromenade Reykjavik Saebraut

Stadttour mit “I Heart Reykjavik”

Wenn ihr Reykjavik gerne mit einem Local als Guide erkunden und euch erst mal einen Überblick verschaffen möchtet, empfehle ich euch die Stadttour (Walking Tour) mit I Heart Reykjavik, auf deren Blog ihr übrigens auch viele gute Reykjavik-Insidertipps von Locals findet!

Stadttour i Heart Reykjavik

Reykjavik Übernachtungstipps

Reykjavik alternativ Tipps

Mehr Tipps für deinen Kurztrip nach Reykjavik

Essen und Trinken

Reykjavik Roasters
Lokale Kaffeerösterei mit gutem Kaffee, Kuchen und Snacks. Macht euch wieder wach!

Braud & Co. Bakery
In dieser Bäckerei könnt ihr euch zum Frühstück (oder zwischendurch) lecker eindecken.

Braud und Co Baeckerei Reykjavik

Bergsson Mathus Café
Dieses Café in der Nähe des kleinen Binnensees eignet sich auch sehr gut zum Frühstücken!

Fiskfelagid Fish Company
Fisch und Seafood-Restaurant in einem renovierten, alten Haus mit gemütlicher, uriger aber dennoch stylischer Atmosphäre. Angeblich das beste, frischeste Sushi der Stadt! Es lohnt sich auch, die Mittagstisch-Angebote zu checken.

Apotek
Gehobeneres Restaurant in einer ehemaligen Apotheke mit schönem Ambiente und leckerem Essen (und günstigen Mittagstisch-Angeboten!).

Chuck Norris Grill
Leckere Burger mit Fritten, dazu ein isländisches Bier, direkt an der Laugavegur. Geht immer! Wirkt wie eine Bar, d.h. ihr könnt gleich dableiben und noch ein Bier trinken.

Tapas Barinn
Tapas Bar mit leckerer und kreativer Küche im isländischen Stil – von Variationen mit isländischem Lamm oder Fisch bis – ja, leider auch das – Puffin! Und natürlich Drinks.

Bæjarins Beztu Pylsur
Wer bisher dachte, Islands beliebtestes Gericht sei verrotteter Hai, dem sei gesagt: Es sind Hot Dogs! An diesem Hotdog-Stand am Hafen gibt es angeblich die besten – dementsprechend sind hier oft lange Schlangen und von Bill Clinton bis Metallica (und ganz Island) haben sie alle schon hier gegessen.

Bester Hot Dog Island ReykjavikBester Hot Dog Islands?

Ob es sich lohnt, dem Hype zu glauben und sich extra lange anzustellen, bezweifle ich – ich fand die Hot Dogs eher so normal bis Ikea, aber für einen Snack zwischendurch, wenn man in der Gegend ist, prima (siehe den Punkt „Hafen“ oben!). Interessant beim isländischen Hot Dog: Die Würstchen sind mit isländischem Lamm gemacht und neben Ketchup und Remoulade gibt es süßen Senf dazu, Röstzwiebeln und rohe Zwiebeln. Und danach… ein Bier!

Bars

Kaldi Bar
In der coolen, kleinen Bar mit zusammengewürfelter Vintage-Einrichtung ist es vermutlich immer voll (aber man kommt auch leicht ins Gespräch!). Perfekt, um isländische Biere durchzuprobieren! (Die Bar ging aus einer kleinen Brauerei hervor).

Kaffi Vínyl
Café, Bar und Plattenladen in einem in der Hverfisgata (Parallelstraße zur Laugavegur), mit hippem Vintage-Ambiente, u.a. anderem auch vegetarischen und veganen Snacks und abends DJs und Live-Musik. Cool!

Übernachten in Reykjavik

Die Übernachtungspreise in Reykjavik sind sehr hoch, was auch an der starken Nachfrage derzeit liegt. Aus diesem Grund solltet ihr auch möglichst früh buchen. Hier ein paar Übernachtungs-Tipps:

Centric Guesthouse
Superzentral (!) gelegenes Guesthouse in einem historischen Haus, mit liebevoll eingerichteten Zimmern zu moderaten Preisen.

KEX
Sehr hippes Hostel (auch mit Einzel- und Doppelzimmern) in einem Fabrikloft mit Vintage-/Industrie-Chic und coolem Café/Restaurant/Bar-Bereich (den ihr auch als Nicht-Gäste besuchen könnt). Leider relativ teuer.

Eine günstige Alternative – vor allem in Reykjavik, wo die Übernachtungspreise generell sehr hoch sind – sind Zimmer oder Apartments über AirBnb. (Und ihr könnt euch selbst verpflegen.) Wenn ihr euch über diesen Link anmeldet und bucht, bekommen wir beide 30 Euro gutgeschrieben.

Tolle, stylische Apartments in der City von Reykjavik empfiehlt Mela von Individualicious.

Hinkommen

Reykjavik wird von Deutschland aus von mehreren Fluggesellschaften angesteuert – nutzt am Besten gängige Flugsuchmaschinen, um die besten und günstigsten Flüge nach Island (bzw. in die USA) zu finden. Ich bin mit Wow Air von Berlin via Reykjavik (der Flughafen ist KEF – Keflavik) günstig nach Los Angeles geflogen und konnte bei der Flugbuchung auf der Website von Wow Air ohne Flugaufpreis einen Stopover angeben. Zudem praktisch: Der laaange Langstreckenflug an die US-Westküste verkürzte sich dank Flug über Island auf 8,5 Stunden.

Flug nach island USA Stopover Wow Air

stopover-island-flug-in-die-usaSchon von oben wunderschön: Island! Ich wär am Liebsten gleich dageblieben (und auf DIESER Straße gefahren!). Unten: Geschafft! Ankunft in der Stadt der Engel.

Wow Air steuert aber z.B. auch noch mehr Ziele in Nordamerika an, so dass ihr einen USA-Urlaub gut mit einem Kurztrip nach Island verbinden könnt. Ihr solltet im Vorfeld allerdings wissen, dass es sich bei Wow Air um eine Low Cost Airline handelt, d.h. es gibt kein Bordentertainment, Essen, Getränke, Decken kosten an Bord extra. Wenn man es weiß, kann man sich aber darauf einstellen – einfach genug Snacks und warme Klamotten mitnehmen und Serien bzw. Filme auf dem Laptop oder Tablet speichern.

Transport vor Ort in Reykjavik

Praktisch: Vor Ort in Reykjavik gibt es Busse, doch da die Stadt nur ca. 120.000 Einwohner hat, könnt ihr alles leicht zu Fuß erkunden!

Vom Flughafen in die Stadt kommen – so geht’s:

Vom Flughafen in Keflavik fahren regelmäßig Flughafenbusse in die Stadt (und zwar auch mitten in der Nacht). Schaut einfach mal bei den Anbietern Flybus und Gray Line. Ihr könnt im Vorfeld direkt auf deren Website buchen oder vor Ort bei den Arrivals zu den jeweiligen Schaltern gehen und ein Ticket lösen. Super praktisch: Gegen einen Aufpreis könnt ihr euch auch direkt bei eurer Unterkunft in Reykjavik absetzen und vor dem Rückflug wieder abholen lassen, was mich mit Gray Line hin und zurück 34,- Euro gekostet hat. Die Fahrt vom Flughafen in die Stadt dauert ca. eine Stunde, im Bus gibt es free Wifi.

…und noch mehr Tipps für euren Reykjavik Stopover:

  • Bucht euren Stopover am Besten auf dem Hinflug und nicht auf dem Rückflug (wie ich es gemacht habe)! Auf dem Hinflug sind die Flugzeiten besser und ihr habt noch keinen Jetlag.
  • Auch bzgl. Unterkünften ist es besser, den Stopover beim Hinflug zu buchen. Beim Rückflug von Los Angeles kam ich morgens um 4 Uhr in Reykjavik an, konnte aber erst um 14 Uhr einchecken. Der Rückflug von Reykjavik nach Berlin ging dann auch wieder um 6 Uhr morgens, was bedeutete, dass ich quasi zwei Nächte nicht geschlafen habe, weil ich schon um 3:30 wieder zum Flughafen musste. Auf dem Hinweg wäre es dagegen kein Problem gewesen, weil ich schön nachmittags in Island gelandet bin.
  • Besonders zur Hauptsaison kann es am Flughafen Keflavik ziemlich voll werden, plant daher genügend Zeit ein für Checkin und Sicherheitskontrolle. Mir haben um 4:30 morgens 1,5 Stunden kaum gereicht, da schon so viel los war – ich schaffte es gerade noch zum Final Call ans Gate.
  • Ihr braucht keine isländischen Kronen abheben, wenn ihr eine Kreditkarte habt. Man kann überall damit zahlen – ja, auch nur einen Kaffee, ein Bier oder eine Brezel in der Bäckerei! Ich kam die ganze Zeit völlig ohne isländisches Bargeld aus.

Mehr Tipps für Reykjavik (und Island) findet ihr bei Individualicious und Go Girl Run!

Wart ihr schon mal in Reykjavik und habt gute Tipps? Dann rein damit in die Kommentare!

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Hinweis: Mein Flug wurde von Wow Air gesponsert. Alle Ansichten sind wie immer meine eigenen.

9 Comments

  • Marc says:

    Hej.

    Schöner Artikel, alles was man für einen Stopover in Reykjavik wissen muss auf einen Blick!

    Auch bei einem Stopover muss man sich aber nicht unbedingt rein auf die Hauptstadt konzentrieren. Je nach Aufenthaltsdauer kann man noch den Golden Circle einbauen, der dauert je nach Tour einen halben Tag und kann z.B. auch an der Blauen Lagune enden. Von dort aus kommt man dann gut zum Airport.

    Liebe Grüße,
    Marc

    • Susi says:

      Danke, Marc, das ist ein wichtiger Punkt – ich hab mich zwar auf die Stadt konzentriert, aber man kann durchaus auch die Blaue Lagune oder eine andere Halbtagestour machen!

  • Ich muss sagen, dass ich Reykjavik net so begeistert hat. Mir war das tatsächlich schon ne Spur zu Hipster, die ganzen Läden. Und sonderlich groß ist es auch nicht. 1 Tag reicht mMn. Vielleicht waren wir nach 2 Wochen rumreisen und die Landschaft erkunden einfach zu beseelt von diesem wunderschönen Land, dass uns die “Stadt” nicht mehr so gereizt hat. Aber den Hot Dog fand ich persönlich mega lecker – vor allem wg. der Sauce/Senf :)

    • Susi says:

      Ja, ich stimme dir zu, an einem Tag hat man wirklich genug Zeit, um alles zu sehen. Länger würde ich auch nicht unbedingt bleiben – es gibt einfach zu viele andere tolle Sachen in Island!!

  • Melli says:

    Ich War gerade erst zwei Wochen in Island, aber in Reykjavik hatten wir leider nur einen Abend. Hat aber trotzdem gereicht um Kurt die Halgrimskirkja anzusehen und die Laugavegur runter zum Hafen zu laufen. Essen waren wir im Café Vinyl, das ist übrigens komplett vegan und die Lasagne dort ist super lecker.
    Liebe Grüße

    • Susi says:

      Danke! Ja, auch wenn man nur einen halben Tag oder einen Abend hat, kann man sich einen guten Eindruck von der Stadt verschaffen – vor allem im Sommer, wenn es lange hell ist, und die Stadt ist ja klein. 😉 Cool, dass du auch im Vinyl warst!

  • Claudia says:

    Mir hätte ein Tag auch in Reykjavik gereicht, dann hat man eigentlich alles gesehen. Ein weiterer schöner Aussichtspunkt ist der kostenlose “Perlan” Turm, der etwas erhaben über der Stadt thront. Von dort hast du bei gutem Wetter ein traumhaftes 360-Grad-Panorama. Auch fand ich den “Coastal Walk” vom alten Hafen zum Leuchtturm in Seltjarnarnes wunderschön.
    Viele Grüße,
    Claudia

    • Susi says:

      Hi Claudia, das sind tolle Tipps, vielen Dank! Dafür hat mir leider die zeit nicht mehr gereicht, aber ich stimme dir zu – ein Tag reicht eigentlich aus, um einen guten Eindruck von Reykjavik zu bekommen.

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